Ex-Prostituierte geht in die Politik

"Anti-Verbots-Partei"

 

Ex-Prostituierte geht in die Politik

Sie ist eine Ex-Prostituierte, leitete einen riesigen Call-Girl-Ring und will nun Gouverneurin von New York werden: Kristin Davis (33) hat sich für ihre "Anti-Verbots-Partei" für die Wahlen im November aufstellen lassen. Den letzten Gouverneur Eliot Spitzer brachte sie mit einer Prostitutionsaffäre zu Fall. Nun will sie seinen Sessel.

"Die Karriere-Politiker haben diesen Staat zerstört", sagte sie. Sie sehe sich als Protestkandidatin. Demenstprechend sieht ihr Wahlprogramm aus. Marihuana, Homo-Ehen und Prostitution sollen legalisiert werden.

"Bin zuversichtlich"
Sie bedient sich nicht nur Phrasen sondern hat konkrete Pläne. 15 Milliarden Dollar will sie durch die Freigabe von Cannabis erreichen und so die Kassen aufbessern. Die Prostitution will sie ähnlich handhaben wie ein Nevada. Die Frauen sollen vor brutalen Zuhältern geschützt werden und regelmäßige Arztbesuche erhalten.

50.000 Stimmen benötigt sie im November um in der New Yorker Politik mitreden zu können. "Ich bin sehr zuversichtlich", so Davis.


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