18. Oktober 2012 07:54
Die US-Polizei hat am Mittwoch nach eigenen Angaben einen Sprengstoff-Anschlag auf das Gebäude der Notenbank Fed in New York vereitelt. Ein 21-jähriger Verdächtiger aus Bangladesch wurde in der Früh festgenommen, nachdem er einen mit einer 450-Kilogramm-Bombe präparierten Kleintransporter vor dem Sitz der Zentralbank nahe dem World Trade Center geparkt hatte.
Eine Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden. FBI-Ermittler hatten dem Verdächtigen, der schon mehrere Monate überwacht worden war, zuvor untauglichen Sprengstoff untergeschoben.
"Es ist kaum ein schwereres Verbrechen vorstellbar, als solch ein Wahrzeichen zu zerstören und zahllose unschuldige Passanten zu töten oder verstümmeln", sagte die stellvertretende FBI-Chefin Mary Galligan. Der Verdächtige namens Quazi Mohammad Rezwanul Ahsan Nafis müsse daher mit entsprechend harten Konsequenzen rechnen. Sollte er verurteilt werden, droht ihm lebenslange Haft.
Bei seinem ersten Erscheinen vor dem Bundesgericht im New Yorker Stadtteil Brooklyn trug Nafis ein braunes T-Shirt, dunkle Jeans und Turnschuhe. Er sagte kaum etwas während der kurzen Anhörung und antwortete mit einem gemurmelten "Ja" auf die Fragen der Richterin.
Familie entsetzt
Nafis' Familie in Bangladesch reagierte mit Entsetzen auf die Nachricht. Wir sind fassungslos", sagte der Vater. Nafis sei "kein radikaler Typ". Er könne nicht glauben, dass er einen Anschlag begehen wollte. Er sei jedoch sehr gläubig gewesen und habe fünfmal täglich gebetet und den Koran gelesen. Noch kurz vor seiner Festnahme habe die Familie mit ihm gesprochen und ihm von einer möglichen Braut für ihn erzählt.
Der 21-Jährige stammt aus der oberen Mittelschicht in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka, der Vater ist Vizepräsident der Nationalen Bank, seine Schwester Ärztin. Er selbst studierte an der als äußerst liberal geltenden und teuersten privaten Hochschule des Landes, North South University, musste diese jedoch wegen schlechter Leistungen verlassen.
Daraufhin ging er in die USA, wo er nach Angaben seines Vaters ein Semester an der Missouri Southern State Universität studierte. Da die Hochschule zu teuer gewesen sei, sei er dann nach New York gegangen, um in einem Hotel zu arbeiten.
Kontakt mit Al-Kaida?
Nafis war nach Erkenntnissen der Ermittler im Jänner in die USA eingereist. Nach seiner Ankunft in New York habe er angegeben, mit Al-Kaida in Kontakt zu stehen. Das FBI habe jedoch keine Hinweise darauf gefunden, dass er im Auftrag der Extremistenorganisation arbeitete oder von ihr gesteuert wurde. Am Ende habe sich Nafis für die FED als Anschlagsziel entschlossen: Die Notenbank thront wie eine Festung aus Kalk- und Sandstein in Manhattan, steht angeblich auf einem der größten Goldlager der Welt und ist eines der bestbewachten Gebäude in der Metropole.

FBI-Beamte leeren das Appartement des mutmaßlichen Terroristen in New York; Foto: AP
Attentat schlug fehl
Der Verdächtige habe versucht, eine Zelle von Helfern um sich zu sammeln, und dafür nach Rekruten gesucht. Dabei sei er irgendwann auch an einen FBI-Agenten geraten, den er in die Gruppe aufnahm. Die beiden trafen sich nach Angaben der Ermittler am Mittwochmorgen und fuhren in einem Lieferwagen zu einem Lagerhaus in New York. Dort habe Nafis die 450-Kilogramm-Bombe zusammengebaut, ehe sie zur FED fuhren und den Lieferwagen in der Nähe des Gebäudes parkten.
Nafis sei dann zu einem nahe gelegenen Hotel gelaufen und habe dort eine Video-Botschaft aufgezeichnet, in der er sagte: "Wir werden nicht aufgeben, bis wir den Sieg oder den Märtyrertod finden." In dem Hotel sei der Verdächtige dann auch festgenommen worden, als er immer wieder versuchte, die nicht funktionsfähige Bombe zu zünden, erklärte das FBI.
Stümperhafter Plan?
Der New Yorker Polizeipräsident Ray Kelly wies Mutmaßungen zurück, der Anschlagsplan sei primitiv und stümperhaft gewesen. Nafis habe ganz offensichtlich die Absicht gehabt, ein Blutbad anzurichten.
Das FBI hat mit Undercover-Einsätzen dieses Jahr bereits nach eigenen Angaben mehrere geplante Anschläge vereitelt. Im Februar wurde ein 29-jähriger Marokkaner mit einer Sprengstoffweste in der Nähe des Kapitols festgenommen. Auch in diesem Fall war der Sprengstoff untauglich, der Mann wurde wegen eines versuchten Selbstmordanschlags auf das Kapitol in Washington angeklagt. Im Mai nahmen Ermittler fünf selbst ernannte Anarchisten bei Cleveland fest, weil sie eine vierspurige Autobahn-Brücke in die Luft sprengen wollten. Auch in diesem Fall hatte ein FBI-Agent den Männern Zünder und Plastiksprengstoff verkauft, die nicht funktionsfähig waren.
Die stärksten Bilder des Tages
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Abkühlung
Auch in Manila will man möglichst schnell ins kühle Nass. Ob dieser Bub einen Seemannsköpfler oder einen Flugkopfball macht, ist aber nicht bekannt.
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Körperbeherrschung
Artisten stellen ihre Körperbeherrschung während einer Vorstellung des UniverSouls Circus im US-amerikanischen Maryland unter Beweis.
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Feuer frei
Eine feurige Angelegenheit ist das "Kiew Feuer Festival". Hier zeigen internationale Künstler in der ukrainischen Hauptstadt ihr Können. Feuerschlucker und -jongleure gehören da natürlich unbedingt dazu.
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Sonne pur
Tourismus ist für Zypern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Dieser Mann versucht sich an einem der Strände als Kicker.
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Schnappschuss
Einem Fotografen in Chicago gelang ein sensationelles Foto: Er erwischte just den Moment, in dem ein Blitz in den Willis Tower (früher Sears Tower) einschlug.
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Femen-Protest in Brüssel
Femen-Aktivistinnen protestieren vor dem Europäischen Parlament in Brüssel für die Freilassung von inhaftierten Femen-Mitgliedern in Tunesien.
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Proteste auf den Philippinen
Demonstranten mit Fischmasken protestieren gegen Chinas Eindringen und Wildern im Westphilippinischen Meer.
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Hitzewelle
In Seoul (Südkorea) herrschen derzeit ungewöhnlich hohe Temperaturen. Die Kinder suchen Abkühlung in den Brunnen der Stadt.
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Tausende Nackt-Radler in Mexiko
Aus Protest gegen die Vorherrschaft der Autos auf den Straßen von Mexiko sind tausende Menschen nackt durch Mexiko-Stadt und Guadalajara im Westen des Landes geradelt. In der Hauptstadt beteiligten sich an der Aktion am Samstag laut den Organisatoren etwa 2.000 Radfahrer, in Guadalajara waren es sogar 3.000. Mehrere hundert Teilnehmer waren...
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Tausende Nackt-Radler in Mexiko
...völlig nackt, andere trugen Badehosen oder Unterwäsche.
Einige der Teilnehmer in der Hauptstadt hatten sich Slogans auf die Haut gemalt. Zu lesen war unter anderem "Mehr Fahrräder, weniger Umweltverschmutzung" oder "Die Stadt gehört allen, lasst die Fahrräder durch". Die ungewöhnlichen Demonstrationszüge wurden von Passanten mit Staunen oder Lächeln begleitet, zu Zwischenfällen kam es nicht.
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Tausende Nackt-Radler in Mexiko
Überall wo es das Wetter zulässt, tummeln sich Sonnenhungrige in den Parks. So auch hier in Heidelberg (Deutschland), wo diese beiden Damen sich ihren Platz aber mit einigen Gänsen teilen müssen.
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Synchron
Diese Schulkinder aus Manila (Philippinen) machen ganz brav bei einer Erdbebenübung mit.
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Schlafmütze
Dieser dösende Hund aus Tianjin (China) lässt sich auch von einer Riesenente nicht bei seinem Schläfchen stören.
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Furchtlos
Ohne Angst steckt Oleksiy Pinko seinen Kopf in das Maul eines Löwen. Kein Wunder, der Mann aus Kiew trainiert sieben Löwen in einem Zirkus.
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Erinnerungsfoto
In Kalifornien wüten schon seit Tagen heftige Waldbrände. Ein Kraftwerk, das in Flammen aufging, sorgte für ein gewaltiges Flammenmeer. Ein so spektaukläres Bild, das sogar zahlreiche Feuerwehrmänner ein Foto machten.
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Demonstrationen in Istanbul
Bei Protesten gegen die konservative Regierung von Recep Tayyip Erdogan ging die Polizei mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor.
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Spektakel
Nur zweimal im Jahr scheint die Sonne gerade auf die Straßen New Yorks. Dieses Ereignis wird "Manhattanhenge" genannt.
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Buntes Geheimnis der Natur
Um den Mount Kaputar (Australien) findet man eine einzigartige Tierwelt. Darunter die Riesenschnecke Triboniophorus aff, die nicht nur knallrot ist, sondern im Dunkeln auch noch fluoresziert. Warum, hat man noch nicht herausgefunden.
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Regenwetter bei French Open in Paris
Arbeiter versuchen die Schutzplane am Court des Tennisplatzes, wo das French Open Turnier ausgetragen wird, von den Wassermassen zu befreien.
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Ausschreitungen in Kaschmir
Die Polizei in der indischen Provinz Kaschmir sprüht mit einer Wasserkanone violettes Wasser in eine demonstrierende Menge. Die Demonstranten sind Beamte, die von der Provinzregierung Gehaltserhöhungen und bessere Verträge verlangen.
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Striptease beim Life Ball in Wien
Katrina Darling, eine entfernte Cousine von Herzogin Kate (der Frau des britischen Thronfolgers Prinz William) zog beim Life Ball kurzer Hand blank. Sie ist eine bekannte Stripperin. Hier ihr Auftritt im Wiener Rathaus.
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Briten-Premier unter Balearen-Sonne
David Cameron und seine Frau Samantha nehmen einen Drink während ihrer Ferien auf der spanischen Mittelmeer-Insel Ibiza. Garantiert kein EU-Stress.
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Baby-Katze
Ein zwei Monate alter bengalischer TIger ist der neue Star in einem Tierheim bei San Salvador (El Salvador).
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Wasserproblem
Die Stauseen, die die honduranische Hauptstadt Tegucigalpa versorgen, haben einen kritischen Niedrigstand erreicht. Hier liegt eine Puppe auf dem Grund des ausgetrockneten Los-Laureles-Damms.
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Nasse Show
Die Tänzerinnen der argentinischen Grupe "Fuerza Bruta" sind für ihre Wasser-Choreografie berühmt.
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Spektakuläre Werbung
Im Wolkenkratzer Eureka Skydeck (Melbourne) findet künftig eine King Kong-Show statt. Dafür posierte Stunt-Frau Leigh-Anne Vizer 300 Meter über dem Boden in einer 4,5 Meter großen Gorillahand.
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Ausbruch
Der Popocatepetl in Mexiko, 55 Kilometer südöstlich von Mexiko City hat eine Asche- und Rauchwolke ausgespuckt. Das nationale Katastrophezentrum hat Alarm ausgelöst.
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David gegen Goliath
Der Streit um das Westjordanland zieht sich nun schon seit Generationen hin. Regelmäßig kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dabei wird mit allen Mitteln gekämpft, sogar archaische Steinschleudern bringen die Palästinenser zum Einsatz.
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Barbie-Haus eröffnet
In Berlin wurde ein Barbie-Haus feierlich eröffnet. Der Besucherandrang bei diesem "Dreamhouse" hielt sich jedoch in Grenzen, ist doch die rosarote Kunstwelt in der Öffentlichkeit durchaus umstritten.
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Pleite
Der Riesen-Gummiente vor Hongkong ist die Luft ausgegangen. Vermutlich ist eine fehlerhafte Abdeckung schuld.
Wettrennen
12.000 Gummienten mit Sonnenbrillen wurden anlässlich des "Rubber Ducky Race 2013) auf den Nichupte See bei Cancun (Mexiko) gekippt.
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Neuer Star
Der mexikanische Axolotl, eine der am meisten bedrohten Spezies der Welt, ist der Star einer Amphibien-Ausstellung im Erlebnispark Agrarium in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich.
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Hingucker
Tausende Menschen pilgern derzeit in die indische Provinz Rajasthan. Dort feiern sie das jährliche Urs-Fest auf recht eigene Art und Weise.
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Schicksalsberg
Der Tungurahua-Vulkan in Ecuador ist wieder ausgebrochen. Er schleudert tonneweise Asche, Gestein und Gas in die Luft und sorgt so für ein Spektakel.
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Sexy Feier
In der Playboy Mansion in Kalifornien fand ein Gala-Dinner mit zahlreichen Playmates statt.
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Süße Schwimmer
Dieser Bub bestaunt die Pinguine im Zoo von Guatemala City.
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Explosion
Bei der Explosion eines Tanklasters nördlich von Mexiko-Stadt sind am Dienstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 36 seien bei dem Unglück in der Ortschaft Ecatepec nahe der mexikanischen Hauptstadt verletzt worden, sagte der Polizeichef des Bundesstaats Mxico, Salvador Neme.
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Dem Himmel entgegen
Ein Dirt-Bike-Fahrer springt in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) über ein Schanze.
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Auf den Hund gekommen
Das Baseballteam der Atlanta Braves lockt seine Fans mit einer besonderen Aktion an: Sie wurden gegen die New York Mets eingeladen, ihre Hunde mit ins Stadion zu bringen.
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Protest gegen Politik
Um auf die Missstände in der Stadregierung von St. Petersburg aufmerksam zu machen ließ sich Künstler Pyotr Pavlensky nackt in Stacheldraht einwickeln. Polizeibeamte rückten wenig später mit einer Drahtschere und einem alten Teppich an, bedeckten und befreiten Pavlensky.
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Tierische Freundschaft
Ein Baby-Affe, ein Löwen-Junges und zwei kleine Tiger erkunden gemeinsam den Guaipo Manchurian Tiger-Park in China.
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Übung
Südkoreanische Soldaten absolvieren ein Spezial-Nahkampftraining im Schlamm.
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Götter-Verehrung
Um die Göttin Shitla zu ehren, lässt sich diese Hindu in der westindischen Stadt Ahmedabad ihre Zunge mit einem Dreizack piercen. Das schmerzhafte RItual ist Teil der alljährlichen "Shitla-Mata"-Prozession.
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Highlight
Beim Country-Musik-Festival in Kalifornien ist die Stimmung wieder einmal prächtig.
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Tag des Rettungshundes
Am 28. April ist der "Tag des Rettungshundes". Was für die Welpen im Alter von acht Wochen spielerisch beginnt, rettet nach einer zweijährigen Ausbildung Menschenleben. Die in Salzburg ansässige Internationale Rettungshundeorganisation (IRO) kümmert sich weltweit um die Qualität der Ausbildung und von Rettungshunde-Wettkämpfen. Seit 1993 sind unter ihrem Dach etwa 30.000 Hunde zu leistungsfähigen Rettungshunden trainiert worden.
Im Wiener Prater sind die Rettungs- uund Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes am Sonntagnachmittag im Verkehrskindergarten zu sehen.
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Süßer Nachwuchs
Dieses verträumte Eisbären-Baby lebt im Zoo von Brün (Tschechien). Der Tiergarten durfte sich im November 2012 gleich über Zwillinge freuen.
© Florian Godovits
Vorwürfe
Vor der chinesischen Botschaft in Wien stellte Falun Gong eine Folter nach. Seit genau 14 Jahren wird Falun Gong in China vom kommunistischen Regime als "aufrührerische Organisation" gejagt. Folter und Organraub sind bis heute die Folge.
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Protest
Diese vier PETA-Damen setzen sich für ein Verbot von Gänseleberpastete in England ein.
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Aufräumarbeiten
Nach dem schweren Erdbeben in China, das mindestens 192 Menschen das Leben gekostet hat, räumt das Militär mit Dynamit auf.
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Salutschüsse
Die königliche Truppe "Royal Horse Artillery" feuert 41 Salutschüsse zu Ehren des 87. Geburtstags von Queen Elizaebeth II. im Londoner Green Park ab.
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Spitzensport
In Warschau findet derzeit die EM im Sumoringen statt. Michal Luto (links) siegte geg
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Baywatch
In Australien finden derzeit die nationalen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.
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Hart im Nehmen
Auch von heftigen Wind-Böen lassen sich diese zwei Strandschönheiten in Rio de Janeiro nicht von ihrem Sonnenbad abhalten.
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Statement
Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
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Gedenken
Auch in Peking wird der Toten der Anschläge beim Marathon in Boston gedacht.
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Prosit
Die Dai, eine von 55 in China offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten, haben einen eigenen Kalender. Die 1,3 Millionen Menschen feiern erst jetzt Neujahr - mit einem großen Wasserfest. Übrigens startet jetzt das Jahr 1375.
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Vorführung
Ein syrischer Polizist demonstriert im Rahmen einer Einsatz-Übung, wie er durch einen brennenden Reifen springt.
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Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
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Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Mausgehirn
Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
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Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
Ein Affe macht es sich am Diana Beach (Kenia) gemütlich und blickt über den indischen Ozean.
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Heiße Show
Bei der Mercedes Benz-Fashion Week in Australien ist die Stimmung auch hinter den Kulissen blendend.
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Harter Wettkampf
Auf der Erotik-Messe in Sao Paulo (Brasilien) fand ein Pole Dance-Wettbewerb statt. Die akrobatischen Teilnehmerinnen begeisterten das Publikum.
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Gruselig
Die Zuseher des "Horror Zirkus" in Essen müssen harte Nerven haben.
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Brand in Luxus-Hochhaus
Ein gewaltiger Brand hat stundenlang in einem rund 145 Meter hohen Wohnhaus der russischen Stadt Grosny gewütet.
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Gefechtspause in Syrien
Ein Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee lässt sich auf einem Sofa auf offener Straße Dair az-Zur, einer Stadt am Ufer des Euphrat, nieder.
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Sexy Po-se
Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
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Politik mal süß...
US-Außenminister Kerry kredenzt auf dem Rückflug von Afghanistan nach Frankreich der CBS-Journalistin Margaret Brennan eine Torte zum Geburtstag.
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Protest
Die Frauenrechtlerinnen von Femen haben jetzt auch einen Ableger in Brasilien. Hier setzen sie ihre Brüste für ein indianer-Museum ein.
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Ich bin dann mal weg
Dieser junge Mann geht am Ilopango-See (El Salvador) mit vollem Körpereinsatz auf die Jagd nach Fischen.
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Perfekte Show
Die Artisten des Cirque du Soleil wissen auch in Bogota (Kolumbien) zu begeistern.
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"Day Without Meat"
Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
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Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
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Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
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Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
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Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
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Miss-Wahl
Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Kunst der Natur
Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Fauler Sonntag
Diese beiden Affen machen keine Bewegung zu viel. Sie leiden an einer Allergie auf die Pollen eines Baumes in Japan.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Neulich in der U-Bahn
Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Hingucker
Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
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Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
Auf dem 2. Bild ist ein (FBI)Mann zu sehen, der 2 große Kartons wegträgt. Offenbar das belastbare Beweismaterial. Mein Problem nun dabei ist nur, daß diese Kartons offenbar leer zu sein scheinen, oder jedenfalls fast, denn der Mann trägt sie ganz locker und unangestrengt nur mit den Fingerkuppen (!) seiner linken Hand. Und wie ein Freeclimber sieht mir der "Knabe" auch nicht aus.
--> False Flag OP! No doubt!
Die Illuminaten Weltpolizei USA braucht natürlich regelmäßig irgendwelche Terroristen und Feindbilder, um ihre orwell´sche faschistoide Agenda (NWO) umzusetzen!
Aber klar, ein 21 Jähriger Bub aus Bangladesch kommt in die USA, sucht ungeniert nach Komplizen zum Bau einer ca. 500kg Bombe und schafft es beinahe die FED zu sprengen... aber halt eben nur beinahe. Sowas nennt man auch "False Flag Operation". ;-)