Sonderthema:
Irres Rätsel um totgeglaubte Schwestern

Nach 36 Jahren aufgetaucht

Irres Rätsel um totgeglaubte Schwestern

Im Jahr 1981 verschwanden die Schwestern Anna und Kym Hakze aus Lethbridge im kanadischen Bundesstaat Alberta spurlos. Seither zählte das Verschwinden der damals 31- und 17-Jährigen zu den mysteriösesten Vermisstenfällen der vergangenen Jahrzehnte.

Die beiden Frauen waren von einem Tag auf den anderen wie vom Erdboden verschluckt. Eine Suche nach den Schwestern blieb ohne Erfolg, weshalb die Familie schon das Schlimmste befürchtete.

Mysterium

Wie die kanadische Lokalzeitung "Lethbridge Herald" nun berichtet, sollen Anna und Kym nun, 36 Jahre später, plötzlich wieder aufgetaucht sein. Die beiden gaben jedoch laut der Zeitung an, sie hätten nichts davon gewusst, dass sie als vermisst galten. Eine der Frauen habe sich schließlich aus den USA bei den kanadischen Behörden gemeldet, um zu erklären, dass sie noch am Leben seien.

Doch auch eine weitere, noch größere Frage gibt Rätsel auf: Die Mutter soll ihre Töchter erst 2003 als abgängig gemeldet haben, obwohl sie bereits seit 1981 verschwunden waren. Warum?

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