Kind rammt sich Stäbchen ins Hirn

China

Kind rammt sich Stäbchen ins Hirn

Ärzte in der Stadt Wuhan (China) haben in einer 4-stündigen Operation ein chinesisches Kleinkind gerettet. Der 2-jährige Huang Zicheng hatte sich ein Essstäbchen in die Nase geschoben und dabei sein Gehirn punktiert. Die Röntgen-Aufnahmen von der Verletzung sind um die Welt gegangen - Sie zeigen, wie knapp das Kind am Tod vorbeigeschrammt ist.

Rätselhafter Vorfall
Das Stäbchen war über 7 Zentimeter weit in das Gehirn des Kleinen vorgedrungen. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, blieb für den Vater zunächst ein Rätsel. Er gab im Gespräch mit Medien zu Protokoll, dass er sich nicht erklären könne, wie der 2-Jährige an das Stäbchen gekommen war. Glücklicherweise hat das Essstäbchen keinerlei lebenswichtige Nerven oder Blutgefäße verletzt. Die Ärzte gehen davon aus, dass sich Huang Zicheng wieder vollständig erholen wird.

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