Kölner Sex-Täter: Meisten Beschuldigten aus Marokko und Algerien

Über 1000 Strafanzeigen

Kölner Sex-Täter: Meisten Beschuldigten aus Marokko und Algerien

In der Silvesternacht versammelten sich auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz laut Polizei etwa 1000 Männer, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben sollen. Der Polizeipräsident sprach auch von sexuellen Übergriffen „in sehr massiver Form“ und von Vergewaltigung. Mittlerweile sind über 1000 Strafanzeigen gemeldet worden. Davon 454 wegen sexueller Übergriffe, das berichtet die „Welt“. 59 mutmaßliche Täter sind der Staatsanwaltschaft bereits übermittelt worden, 13 davon befinden sich in U-Haft.

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Wie nun bekannt wurde, dürfte es sich bei den meisten Beschuldigten um Algerier (25) und Marokkaner (21) handelt. Auch Minderjährige sollen nach Informationen der „Welt“ unter den Verdächtigen sein.

„Die Polizei hat bislang mehr als 300 Vernehmungen mit Bezug zu den sexuellen Übergriffen durchführt. Außerdem wurden 590 Stunden Videomaterial sichergestellt sowie 1,1 Millionen Telefondaten-Bewegungen ausgewertet", so Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer der "Welt“ gegenüber. Lediglich eine Strafanzeige hätte sich bislang als unbegründet dargestellt.

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