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Attentäter war Deutsch-Iraner

München-Terror: Mindestens 10 Tote bei Amoklauf

Nach der Bluttat von München mit zehn Toten hat die Polizei keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund des Täters. Es gebe hingegen Erkenntnisse über eine Beschäftigung des 18-Jährigen mit dem Thema Amoklauf, sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä am Samstag. Der Einzeltäter hatte demnach keinen Bezug zur Jihadistenorganisation Islamischer Staat (IS).

Täter war fasziniert von Amokläufen

Der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David Sonboly war fasziniert von Amokläufen. In seinem Zimmer fanden die Ermittler verschiedene Unterlagen zu diesem Thema, unter anderem auch ein Buch mit dem Titel „Amok im Kopf – Warum Schüler töten“.

Der Autor des Buches, Peter Langman, ist darüber bestürzt. Der 18 Jahre alte Deutsch-Iraner habe in seinem Buch womöglich ein Vorbild gesucht, sagte Langman. Meistens würden sich Täter im Internet informieren. "Andere gehen aber darüber hinaus und recherchieren noch intensiver zu dem Thema." Das Buch sei schon einmal bei einem Amokläufer gefunden worden - 2013 im US-Bundesstaat Colorado.

Tat am Jahrestag des Breivik-Anschlags in Norwegen

Die Polizei vermutet zudem einen Zusammenhang zum Massenmörder Anders Behring Breivik. Die Verbindung zu Breivik "liegt auf der Hand", sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä. Am Freitag war der fünfte Jahrestag von Breiviks Amoklauf. Der rechtsradikale Norweger tötete bei einem Bombenanschlag in Oslo und einem Massaker auf der Insel Utöya 2011 insgesamt 77 Menschen. Außerdem soll der Münchner Täter den Amoklauf von Winnenden verherrlicht haben

Insgesamt 27 Verletzte

Der 18-jährige Deutsch-Iraner erschoss den Erkenntnissen zufolge am frühen Freitagabend neun Menschen und tötete sich dann selbst. Ingesamt 27 Personen seien im Zuge der Ereignisse verletzt worden, nicht nur durch Schüsse. Die Staatsanwaltschaft geht nicht von einer "politischen Motivation" des Täters. Er handele es sich um einen "klassischen Amoktäter". Demnach befand sich der Täter offenbar wegen psychischer Probleme in Behandlung.

Der Deutsch-Iraner nutzte für seine Tat eine 9mm Glock-Pistole. Diese habe der 18-Jährige offenbar illegal besessen, da die Seriennummer der Waffe ausgefeilt war, sagte der Präsident des bayerischen Landeskriminalamts, Robert Heimberger.

Der Täter hat möglicherweise einen Facebook-Account gehackt, um möglicherweise Menschen zum Tatort zu locken. Das müsse aber noch geklärt werden, es spreche aber vieles dafür.

Tote stammten aus München und Umgebung

Die Toten stammten alle aus München und Umgebung. Es seien keine Auswärtigen oder Touristen betroffen gewesen, sagte Polizeipräsident Andrä. Das kosovarische Außenministerium teilte mit, unter den Toten seien drei Kosovaren im Alter zwischen 14 und 21 Jahren.

Viele Todesopfer waren minderjährig. Zwei 15-Jährige und drei 14-Jährige seien ums Leben gekommen, berichteten die Ermittler. Die weiteren Opfer seien 17, 19, 20 und 45 Jahre alt gewesen. Unter den neun Todesopfern seien drei Frauen gewesen.

 

Video von einem der Tatorte in München:

Video zum Thema Schreckliches Video zeigt die Schießerei
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22:24
 

Fotos von drei Opfern

Dreier.jpg © privat

Armela S. (14), Dijamant Zabergja (20) und Sabina S. - sie starben im Kugelhagel. Quelle: privat

21:49
 

+++Fotos von den Opfern+++

Sabina S. - Freunde von ihr haben auf Facebook eine Trauerseite eingerichtet.

SabinaS.jpg © privat

Quelle: privat

21:41
 

De Maiziere will Einsatzkonzepte der Polizei überprüfen

Nach dem Amoklauf von München hat sich der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere dafür ausgesprochen, die Einsatzkonzepte der Polizei noch einmal unter die Lupe zu nehmen. "Das wird sicher jetzt noch einmal überprüft werden müssen", sagte der CDU-Politiker Samstagabend in der ARD mit Blick auch auf die Änderungen solcher Konzepte nach den Amokläufen an Schulen in Erfurt 2002 und Winnenden 2009.

20:46
 

Täter wollte Aufmerksamkei

Amokläufer hätten in der Regel keine Freunde, keine Freundinnen, keine Beziehungen, keine Bindungen, seien Einzelgänger, die sich immer unverstanden fühlen - dann würden sie andere dafür verantwortlich machen, dass es ihnen nicht so gut geht, sagt Britta Bannenberg, Expertin für Amokläufe an der Universität Gießen. "Und dann fangen sie eben an, über den großen Abgang im Grunde nachzudenken - das heißt, eine Mordtat, die medial beachtet wird mit meist anschließendem Suizid."

20:25
 

Expertin: Amokläufer planen ihre Taten lange im Voraus

Nach dem Amoklauf in München fragen sich viele: Was trieb den Täter an? Wut- und Hassgefühle, manchmal auch Rache, nennt Britta Bannenberg, Expertin für Amokläufe an der Universität Gießen, als Motive. Außerdem haben die Täter in der Regel eine Persönlichkeitsstörung - sie sind Narzissten.

20:08
 

Deutscher Innenminister lobt Polizei

Deutschlands Innenminister Thomas de Maiziere hat die an dem Großeinsatz beteiligten Sicherheitskräfte gelobt, "die in eine Gefahrensituation hinein gehandelt haben und die Lage beherrscht haben". "Die Polizisten und die Sicherheitskräfte verdienen einen wirklichen Dank der Öffentlichkeit, nicht nur an Tagen wie heute", hob de Maiziere hervor.

20:03
 

Expertin: Amokläufer wollen Angst und Schrecken verbreiten

Amokläufer und Terroristen verfolgen mit ihren Attentaten ähnliche Ziele. Das seien etwa der Wunsch nach Medienaufmerksamkeit oder nach Unsterblichkeit im Internet, erklärte Britta Bannenberg, Expertin für Amokläufe an der Universität Gießen, mit Blick auf den Amoklauf in München.

19:44
 

Kerry bietet Steinmeier US-Hilfe an

US-Außenminister John Kerry hat in einem Telefonat mit seinem deutschen Kollegen Frank-Walter Steinmeier sein Beileid nach dem Amoklauf in München bekundet und jede mögliche Hilfe bei den Ermittlungen angeboten.

19:37
 

Als Reaktion auf Polizei schoss sich Ali David Sonboly in den Kopf

"Gegen 20.30 Uhr hatte eine Streife der Münchner Polizei nördlich des Olympia-Einkaufszentrums Kontakt zum mutmaßlichen Täter. Als Reaktion auf die Ansprache der Beamten zog er unvermittelt seine Schusswaffe, hielt sie sich an den Kopf und erschoss sich", hieß es von Seiten der Polizei.

19:26
 

Amokläufer erschoss sich vor Augen der Polizisten

Der Amokläufer von München hat sich etwa zweieinhalb Stunden nach der Tat vor den Augen von Polizisten getötet. Das teilte die Münchner Polizei am Samstag nach der Befragung vieler am Einsatz beteiligter Beamter mit

19:15
 

Nach Amoklauf Staatstrauertag im Kosovo

Als Reaktion auf den Amoklauf in München hat der Präsident des Kosovos, Hashim Thaci, für Sonntag Staatstrauer angeordnet.

19:13
 

Nicht religiös

Der Täter hat “kein religiöses Leben geführt”.

18:34
 

Von der Leyen: Bundeswehreinsatz wurde erwogen

Während des Amoklaufes am Freitag in einem Münchner Einkaufszentrum wurde Deutschlands Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zufolge ein Einsatz der Bundeswehr erwogen.

18:08
 

Gleich drei Opfer aus Familien, die sich kannten

Beim Münchner Amoklauf stammen nach Angaben des Roten Kreuzes gleich drei der neun Todesopfer aus Familien, die sich untereinander kannten.

17:41
 

Amoktäter ohne politische Motivation

"Wir gehen hier davon aus, dass es sich um einen klassischen Amoktäter ohne jegliche politische Motivation handelt", sagte der Sprecher der Münchner Staatsanwaltschaft.

17:22
 

Leben in München geht nur langsam weiter

Wenig los war in der Münchener Innenstadt am Samstag. Viele Geschäfte hielten ganz geschlossen, es waren nur wenige Menschen auf der Straße.

16:58
 

Österreich verstärkt die Sicherheitsmaßnahmen

Unter anderem werde die Polizeipräsenz an Bahnhöfen, Flughäfen und besonders frequentierten öffentlichen Plätzen erweitert, kündigte Innenminister Wolfgang Sobotka an.

16:51
 

Eltern des Amokläufers schockiert

Zum Leben der Familie konnten die Ermittler zunächst wenig sagen. Polizeipräsident Hubertus Andrä beschrieb die Eltern als viel zu schockiert, um weiter gehende Aussagen zu treffen. Die Polizei erhielt Hinweise, dass der Heranwachsende psychische Probleme hatte, es soll sich um Depressionen handeln.

16:21
 

Deutscher Innenminister ruft zu mehr Wachsamkeit auf

Nach dem Amoklauf von München hat der deutsche Innenmister Thomas de Maiziere (CDU) zu mehr Wachsamkeit aufgerufen, um solches Töten künftig besser verhindern zu können. Menschen mit einer "Ich-Schwäche" seien für solche Taten besonders anfällig.

15:46
 

Staatskanzlei und Ministerien nahmen 100 Menschen auf

Staatskanzlei, Innenministerium und Finanzministerium in München haben in der Nacht des Amoklaufs etwa 100 verunsicherte Menschen vorübergehend aufgenommen. Das sagte eine Sprecherin der Staatskanzlei am Samstag auf Anfrage. Allein in der bayerischen Regierungszentrale wurden demnach etwa 20 bis 30 Menschen aufgenommen, Ältere und Kinder mit Getränken versorgt.

Alle drei Regierungsgebäude liegen in der Nachbarschaft des Münchner Odeonsplatzes, auf dem am Freitagabend das Bierfest der bayerischen Brauer stattfand. Nachdem die Behörden die Bürger aufgerufen hatten, wegen einer akuten Terrorlage öffentliche Plätze zu meiden, saßen viele Menschen in der Innenstadt fest, weil auch die U-Bahn nicht mehr fuhr.

15:18
 

Österreich erhöht Sicherheitsmaßnahmen

Nach den Terrorakten in Nizza und Würzburg sowie dem Amoklauf in München werden die Sicherheitsmaßnahmen in Österreich erhöht. Der Terrorismus dürfe aber "die Gesellschaft und das öffentliche Leben auch nicht zum Stillstand bringen", sagte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) am Samstag in einer Aussendung.

15:14
 

Königshaus und Regierung Spaniens verurteilen Amoklauf

Die Regierung und das Königshaus Spaniens haben den Amoklauf von München verurteilt. In einer Mitteilung vom Samstag sprach das Außenministerium in Madrid der Bevölkerung in Deutschland und speziell in München ihr Mitgefühl aus.

14:43
 

Merkel spricht von "Nacht des Schreckens"

Endlich hat sich auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Wort gemeldet. In einem Statement spricht sie von einer "Nacht des Schreckens". "Wir alle trauern mit schwerem Herzen um die, die nie mehr zu ihren Familien zurückkehren werden."

Die Arbeit der Sicherheitskräfte lobt die Kanzlerin ausdrücklich.

14:07
 

EKD-Chef mahnt: Keine Rachegefühle nach Amoklauf

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat nach dem Amoklauf von München vor Rachegefühlen gewarnt. Er hoffe, "dass sich unter uns nicht Angst ausbreitet, sondern die Zuversicht wieder Fuß fassen kann", teilte der Landesbischof am Samstag in München mit.

13:40
 

Behörden in Österreich "wieder in Alltagsbetrieb"

Am Tag nach dem Schussattentat mit insgesamt zehn Toten in München haben die österreichischen Sicherheitsbehörden ihre verstärkten Maßnahmen zurückgefahren. "Wir sind wieder im Alltagsbetrieb", sagte der Sprecher des Innenministeriums (BMI) in Wien, Karl-Heinz Grundböck, am Samstag im Gespräch mit der APA. Das bedeute aber "immer noch, dass wir verstärkte Sicherheitsmaßnahmen haben".

13:36
 

Trauerfeiern für Opfer am kommenden Wochenende

Nach der Bluttat von München hat die bayerische Landesregierung einen Trauerakt im bayerischen Landtag angekündigt. Die Trauerfeier finde am Sonntag kommender Woche statt, sagte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer am Samstag in München. Aus Respekt vor den neun Todesopfern und ihren Angehörigen sagte die Landesregierung den Festakt zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele am Montag ab.

13:36
 

Kurz schockiert

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich "schockiert über die Ereignisse in München" gezeigt. "Mein Beileid gilt den Opfern & deren Familien - bin in Gedanken bei unseren deutschen Freunden!" schrieb der Außenminister in der Nacht auf Samstag auf Twitter.

13:16
 

Der Name des Attentäters lautet nicht wie vom "Spiegel" berichtet David sondern Ali David Sonboly.

13:10
 

Pressekonferenzen sind beendet

13:08
 

Seehofer: "Wir brauchen die Mithilfe der Bevölkerung."

13:06
 

Seehofer: Man muss sich auch mit der Frage auseinandersetzen, ob es Möglichkeiten zur Verbesserung im Umgang mit Menschen mit psychischen Problemen gibt.

13:05
 

Seehofer: Am Dienstag und Mittwoch werden Vorschläge zu rechtlichen Änderungen gemacht werden.

13:03
 

Herrmann: "Lieber einmal zu oft als einmal zu wenig" bei der Polizei anrufen. Jedoch bewusst falsche Anrufe können problematisch sein.

13:01
 

Herrmann: In sozialen Netzwerken wird sehr viel Blödsinn verbreitet. Manchmal kann das egal sein, in dem Fall war es ein echtes Sicherheitsproblem. Manches kann nicht zum Vorwurf gemacht werden, es muss jedoch geprüft werden, ob Menschen Behauptungen ins Netz gestellt haben, um besonders witzig zu sein.

13:00
 

Seehofer: Man müsse Würzburg und Nizza in die Überlegungen miteinbeziehen, aber nicht vorschnell Urteile fällen.

12:59
 

Seehofer: "Stundenlang die Ungewissheit, gibt es noch Personen, die im Stadtgebiet unterwegs sind und morden? Die Ruhe, mit der die Sicherheitsbehörden gearbeitet haben, hat meine Hochachtung."

12:57
 

Seehofer: "Wir wissen um unsere Verantwortung, wir haben starke Sicherheitsbehörden, die sehr leistungsfähig sind aber nach der Bedrohungslage weltweit und bei uns im Lande muss man als verantwortungsbewusster Politiker darüber nachdenken, was können wir noch optimieren?"

12:56
 

Herrmann: Woher die illegale Waffe kommt, muss noch ermittelt werden.

12:56
 

Auch Herrmann spricht darüber, dass der Täter sich intensiv mit dem Thema Amok beschäftigt hat.

12:54
 

Herrmann: Die betreffenden Beamten in Zivil haben auch geschossen, aber auf eine größere Distanz und nach derzeitigem Stand der Dinge nicht getroffen.

12:53
 

Seehofer: In der Nacht ist die Identifizierung der Opfer abgeschlossen worden.

12:50
 

Öffentlichkeitsarbeit hat vorbildlich funktioniert, unnötige Ängste konnten wieder rausgenommen werden.

12:49
 

Gut gelungen, den kompletten Nahverkehr stillzulegen, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.

12:48
 

In der Terrorlage haben wir eine massive gegenseitige Unterstützung und diese funktioniert auch.

12:46
 

Großes Lob an den Einsatzkräften, die in der unübersichtlichen Situation gut reagiert haben.

12:46
 

Innenminister Herrmann ist am Wort

"Wir haben einen starken Staat, den wir immer wieder weiterentwickeln müssen."

12:45
 

Als Regierung dieses Landes wird man den Menschen mit den Möglichkeiten, die gegeben sind, helfen.

12:43
 

Aus Respekt vor den Opfern werden Veranstaltungen bis zum offiziellen Trauerakt abgesagt. Bayrische Politiker nehmen nicht an Veranstaltungen teil.

12:42
 

Seehofer wird den Tatort für eine Gedenkminute aufsuchen.

12:41
 

Am Spätnachmittag wird De Maizière nach München kommen.

12:40
 

"Die Bevölkerung kann sich darauf verlassen, dass wir alles erdenklich dafür tun, um unsere Bevölkerung zu schützen."

12:39
 

Der gestrige Anschlag habe gezeigt, dass man einen handlungsfähigen Staat habe. Die Polizei habe einen vorbildlichen Dienst geleistet.

12:38
 

"Verunsicherung und Angst dürfen nicht Oberhand über unsere Leben gewinnen. Wir müssen alles dafür tun, unsere Freiheit zu verteidigen."

12:37
 

Seehofer äußert sich in einer weiteren Pressekonferenz

Wenige Tage nach dem Anschlag bei Würzburg herrscht Trauer und Entsetzen. "Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser menschenverachtenden Gewalttat."

12:35
 

Die Zivilstreife hat den Amokläufer auf Blickkontakt gehabt. Der Täter bewegte sich, die Polizisten wollten ihm nachkommen, er hatte jedoch einen zeitlichen und räumlichen Vorsprung und konnte sich aus dem Blickfeld entziehen.

12:35
 

Es ist aus den Bildern nicht erkennen, wie sich der Täter gefühlt hat bzw. ob er hektisch war.

12:33
 

Der Kontakt zur Zivilstreife hat stattgefunden, als der Täter sich auf dem Parkdeck in der Nähe des Einkaufszentrums aufgehalten hat. Ob danach noch Morde stattgefunden haben, ist nicht bekannt.

12:32
 

Es wurde ein Upload-Portal für Videos freigeschalten, wieviel Material es gibt, kann noch nicht gesagt werden.

12:32
 

Der Täter hatte im Rucksack noch etwas über 300 Schuss Munition.

12:31
 

Die übrigen Verletzten haben Schockverletzungen, Fußverletzungen, Knieverletzungen, Schnittverletzungen etc.

12:31
 

Die getöteten Personen wurden im Schnellrestaurant und auch auf der Straße vor dem Lokal gefunden. Auch im Bereich des Einkaufszentrum gab es tote Menschen.

12:29
 

Die Nationalitäten der Opfer und ob der Täter sie gezielt ausgewählt hat, wird ermittelt.

12:26
 

Gestern war der fünfte Jahrestag von Breivik. Dieser Fall hat für den Amokläufer bestimmt eine große Rolle gespielt.

12:25
 

Man geht davon aus, dass das Video den Täter zeigt, wie er mit einem Anwohner kommuniziert. Was genau gesagt wird und von wem muss jedoch noch ermittelt werden.

12:25
 

Die Familie wohnte in einer Wohnung, auch der Bruder des Täters lebte dort.

12:23
 

Die unmittelbaren Angehörigen sind derzeit nicht vernehmungsfähig, es geht auch darum, dass die Eltern wissen, was ihr Sohn angestellt hat und dass sie selbst ihr Kind verloren haben.

12:22
 

Es hat sich nicht bestätigt, dass eine "Langwaffe" im Einsatz war. Ob sich der Täter mit Würzburg beschäftigt hat, ist nicht bekannt. Es konnten jedoch keine Zusammenhänge mit dem IS festgestellt werden.

12:21
 

Die psychische Erkrankung des Amokläufers muss noch ermittelt werden.

12:21
 

Der Täter hatte einen Bruder, zu dem noch keine Details vorliegen.

12:20
 

Es wurde versucht, mit einem Mantrailer den Weg des Amokläufers nachzuvollziehen. Man ist dabei, diesen Weg nun entsprechend abzuklären.

12:17
 

Bei der Durchsuchung wurde umfangreiche IT sichergestellt. Die Auswertung läuft.

12:16
 

Es handelt sich um eine Pistole der Marke Glock 17, wo sie herkommt, müssen die Ermittlungen erst ergeben. Eine Waffenerlaubnis hatte der Täter nicht.

12:15
 

Der Täter war Schüler, zur Schule wird jedoch keine Auskunft erteilt.

12:14
 

Die toxikologische Untersuchung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

12:11
 

Im Stadtgebiet hat es mehrere Örtlichkeiten gegeben, die angeblich betroffen waren. Bei Erstmeldungen über Schüsse muss die Polizei von der höchsten Gefährdungssituation ausgehen. Alles andere wäre unprofessionell. Warten auf Erkenntnisse kostet viel zu viel Zeit. Deshalb wurde via Twitter von einer Terrorlage gesprochen.

12:10
 

Teilen von Gerüchten ist nicht sinnvoll, man sollte sich an den Informationen der Polizei orientieren.

12:09
 

Die Eltern des Täters waren noch nicht vernehmungsfähig, da sie gerade ihren Sohn verloren haben.

12:05
 

Täter soll Facebook-Account gehackt haben und damit zum OEZ eingeladen haben. Es muss noch tatsächlich verifiziert werden, es spricht jedoch vieles dafür.

12:04
 

Bis 24 Uhr gingen 4310 Notrufe bei der Polizei ein. Das ist normalerweise der Wert von vier Tagen.

12:03
 

Keine Hinweise auf Bezug zu IS

Nach Angaben des Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä gibt es bei der Bluttat von München keinen Hinweis auf einen Bezug zur Terrormiliz IS. Es gebe vielmehr Hinweise auf einen Amok- Hintergrund. Das erklärte Andrä am Samstag bei einer Presskonferenz. Es gebe zudem keine Hinweise auf mehr als einen Täter.

Tat und Täter hätten überhaupt keinen Bezug zu Thema Flüchtlinge. Der Täter sei 18 Jahre alt und in München geboren. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung seien Unterlagen zum Thema Amok gefunden worden

12:03
 

Bei der Durchsuchung wurden Unterlagen zum "Thema Amok" gefunden.

12:02
 

Bisher ist der Täter noch nie als Beschuldigter polizeilich in Erscheinung getreten, sondern nur zweimal als Beschädigter.

12:01
 

Obduktion abgeschlossen: Ein Schuss in den Kopf, der Täter ist linkshänder, alles deutet auf einen Suizid hin. Dass er von einem Polizeiteam getroffen wurde, ist nicht wahrscheinlich. Er soll sich in ärztlicher Behandlung wegen Depressionen befunden haben.

12:00
 

18-jähriger Schüler war Einzeltäter

11:54
 

Smartphone-Warnsystem Katwarn an Belastungsgrenze

Das Smartphone-Warnsystem Katwarn war während des Attentats am Freitagabend in München völlig überlastet. "Wir sind an die Belastungsgrenze gestoßen", sagte ein Katwarn-Sprecher am Samstag. "Das ist nicht gut - die Kritik ist berechtigt", räumte er ein. Die Kapazitäten des Systems müssten schnellstmöglich erweitert werden.

11:48
 

Das Motiv ist noch immer unklar.

11:45
 

Man ist erst am Anfang der Ermittlungen. Ablauf: Vorfall begann bei einem Schnellrestaurant und verlagerte sich zum Einkaufszentrum. Daraufhin ergriff der Täter die Flucht, eine Zivilstreife hatte Kontakt zu ihm und beschoss ihn.

11:44
 

Weitere Maßnahmen sind Spurensicherung und Spurensuche am Tatort.

11:44
 

Veranstaltungen wurden abgesagt, aus Sicherheitsgründen besteht morgen kein Grund mehr dazu, Veranstaltungen abzusagen.

11:43
 

Zahlreiche Notrufe und Hinweise auf angebliche Schießereien und Geiselnahmen bewahrheiteten sich nicht. Sie führten jedoch zu einer massiven Verunsicherung der Bevölkerung.

11:42
 

Auch Cobra aus Österreich half bei den Ermittlungen mit.

11:41
 

Drei Schwerverletzte und 13 Leichtverletzte werden noch in Kliniken behandelt.

11:41
 

Täter ist 18-Jähriger Deutsch-Iraner aus München. Zivilstreife hatte Kontakt mit dem Täter, hat ihn auch beschossen. Ob er getroffen wurde, muss in der Obduktion geklärt werden.

11:40
 

Gegen 20:30 wurde eine männliche Person aufgefunden, die Suizid verübt hatte. Zeugenaussagen und Auswertung von Videomaterial deuten auf den gesuchten Tatverdächtigen hin.

11:39
 

Zunächst ging man von bis zu drei Tätern aus, zwei Personen, die den Tatort mit einem Fahrzeug schnell verlassen haben, konnten ermittelt und abgeklärt werden. Sie hatten mit der Sache nichts zu tun.

11:38
 

Pressekonferenz beginnt

11:24
 

"Business as usual" am Grenzübergang Kufstein

Auch am Grenzübergang Kufstein hat am Samstagmorgen wieder "business as usual" geherrscht. Der Einsatzstab in der Landespolizeidirektion sei wie in den anderen betroffenen Bundesländern gegen 3.00 Uhr wieder aufgelöst worden, teilte ein Sprecher der Tiroler Polizei der APA mit. Grenzkontrollen im herkömmlichen Sinn habe es aber auch zuvor nicht gegeben, hieß es.

11:13
 

Arabische Regierungen verurteilen Anschlag

Die Regierungen arabischer Länder haben den Anschlag von München verurteilt. Es lehne "alle Formen der Terrorisierung von Zivilisten" ab, teilte das ägyptische Außenministerium am Samstag mit. Das Königreich Saudi-Arabien stehe in Solidarität mit dem befreundeten Deutschland, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Riad dem arabischen Nachrichtenkanal Al-Arabiya.

11:07
 

Attentäter hatte Probleme in der Schule

Der Attentäter von München soll sich viel mit Computer-"Ballerspielen" beschäftigt und den Attentäter des Amoklaufs von Winnenden verherrlicht haben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Samstag aus Sicherheitskreisen. 2009 hatte ein 17-Jähriger an seiner früheren Realschule in Winnenden bei Stuttgart und auf der Flucht 15 Menschen und sich selbst getötet. Aus den Sicherheitskreisen hieß es weiter, der Attentäter von München soll Probleme in der Schule gehabt haben.

11:06
 

Höchste Sicherheitsvorkehrungen in Italien

Nach dem Massaker durch Schüsse in München verschärft Italien weiter die Sicherheitsmaßnahmen. 30.000 Carabinieri, Polizisten und Militärs seien bei Anti-Terror-Kontrollen im ganzen Land im Einsatz, berichteten italienische Medien am Samstag. Soldaten bewachen in den italienischen Städten sensible Einrichtungen wie Flughäfen, Bahnhöfe, U-Bahn-Stationen und Botschaften.

10:59
 

"Spiegel Online": Täter hieß David S.

Bei dem Täter von München soll es sich nach Informationen von Spiegel Online um einen 18-jährigen Deutsch-Iraner namens David S. gehandelt haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass der junge Mann sich selbst getötet hat. Er soll im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Norden Münchens neun Menschen erschossen haben.

Noch in den Nachtstunden hatte ein Spezialeinsatzkommando eine Wohnung in der Münchner Maxvorstadt gestürmt, angeblich soll der junge Mann dort gewohnt haben, bei seinen Eltern. Laut "Spiegel" handelt es sich um eine gute Wohngegend.

10:52
 

Vor allem Jugendliche unter den Opfern

Wie die "Tagesschau" berichtet, sollen die Todesopfer der gestrigen Terror-Nacht acht junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren und eine 45-jährige Frau sein. Drei Menschen, darunter ein 12-Jähriger, sollen noch in Lebensgefahr schweben.

Hier weiterlesen: München-Täter schoss gezielt auf Kinder

10:50
 

Nachbarin über Täter: "Er hat gelacht wie normaler Mensch"

Nachbarn im Mietshaus im Münchner Stadtteil Maxvorstadt haben den mutmaßlichen Täter als freundlich und hilfsbereit beschrieben. "Der Junge war sehr sehr nett. Ich kann nichts Schlimmes sagen", berichtete eine Nachbarin. So habe er die Zeitungen im Haus verteilt.

Hier weiterlesen: "Er hat gelacht wie normaler Mensch"

10:28
 

Deutsches Sicherheitskabinett tagt um 12.30 Uhr

Krisenmodus in Berlin: Nach dem Anschlag mit zehn Toten in München tagen die deutschen Sicherheitsdienste und das Bundessicherheitskabinett. Die Kanzlerin gibt danach eine Erklärung ab.

Das Bundessicherheitskabinett kommt um 12.30 Uhr wegen des Anschlags in München zu einer Sitzung unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen. Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Samstag in Berlin mit. Die Kanzlerin gibt dazu um 14.30 Uhr im Kanzleramt eine Erklärung ab.

10:16
 

Motiv für Anschlag weiter offen

Nach den tödlichen Schüssen in einem Münchner Einkaufszentrum ist das Motiv des 18-jährigen Deutsch-Iraners weiter unklar. Für eine Aussage, ob die Tat eher ein Amoklauf oder ein Terroranschlag gewesen sei, sei es zu früh, sagte Polizeipräsident Hubertus Andrä in der Nacht zum Samstag. Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund des Attentäters gibt es bisher nicht.

10:03
 

Wieder Normalität am Autobahngrenzübergang Hörbranz

Am Samstagmorgen ist am Autobahngrenzübergang Hörbranz wieder Normalität eingekehrt. Bis ca. 3.00 Uhr hatte die österreichische Polizei gemeinsam mit deutschen Kollegen die Grenze durch Sichtkontrollen verstärkt überwacht.

09:34
 

De Maizière ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

Nach der Schussattacke in München hat der deutsche Innenminister Thomas de Maizière (CDU) bundesweite Trauerbeflaggung angeordnet. An allen Dienstgebäuden des Bundes sollten damit am Samstag die Flaggen auf halbmast gesetzt werden. Dies geschehe als "Zeichen der Anteilnahme nach der abscheulichen Gewalttat in München", teilte das deutsche Innenministerium über Twitter mit.

08:50
 

Ruhe eingekehrt

Am Morgen nach der Bluttat von München ist in der bayerischen Landeshauptstadt augenscheinlich wieder Ruhe eingekehrt. Der öffentliche Nahverkehr war wieder in Betrieb, wie die Münchener Polizei am Samstagmorgen über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Nur der U-Bahnhof am Olympia Einkaufszentrum (OEZ) wurde demnach nicht angefahren.

08:43
 

11.30 Uhr Pressekonferenz der Polizei

08:34
 

Iran verurteilt Angriff

Der Iran hat den tödlichen Angriff in München verurteilt. Die iranische Regierung verurteile "die Ermordung von schutzlosen Unschuldigen", sagte der iranische Außenamtssprecher Bahram Ghasemi am Samstag laut den Nachrichtenagenturen IRNA und ISNA. Es gebe keine Alternative zum "totalen und unterschiedslose Kampf" gegen den Terrorismus.

08:27
 

Seehofer zeigt sich erschüttert über Anschlag

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich erschüttert über den Anschlag von München geäußert. "Die brutale und menschenverachtende Bluttat erfüllt uns alle mit Trauer und Entsetzen. Für die Solidarität und das Mitgefühl, das wir weltweit erfahren haben, sind wir dankbar", erklärte er Samstag früh

08:11
 

Hollande nennt Geschehnisse "terroristischen Anschlag"

Anders als die deutschen Ermittlungsbehörden bewertet der französische Präsident Francois Hollande den Schusswaffen-Anschlag von München eindeutig als Terrortat. "Der terroristische Anschlag, der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren", erklärte Hollande am Samstag.

07:57
 

Terrorakt oder Amoklauf?

Die Münchner Polizei will sich nach den Schüssen in einem Münchner Einkaufszentrum nicht darauf festlegen, ob es sich um einen Terrorakt oder einen Amoklauf gehandelt hat. "Wir gehen momentan von einer Schießerei aus", antwortete Polizeipräsident Hubertus Andrä in der Nacht auf Samstag auf eine Journalistenfrage in München.

07:50
 

Keine Hinweise auf Parallelen zu Würzburg

Die Polizei sehe bisher keine Parallelen des Münchner Falls mit dem Zug-Angriff von Würzburg, bei dem ein 17-Jähriger zahlreiche Menschen mit einer Axt teils schwer verletzt hatte. Die Motive der Tat seien bisher völlig unklar, sagt Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä in der Nacht auf Samstag in einer Pressekonferenz in München. Man wolle nun das persönliche Umfeld des Täters untersuchen.

02:47
 

Jugendliche unter den Toten

Kinder unter den Verletzten, Jugendliche unter den Toten, so der Polizeipräsident.

02:38
 

Kein Grund zur Unsicherheit

Es gibt keine Erkenntnisse, sich unsicher zu fühlen. Es gebe aber natürlich keine hundertprozentige Sicherheit.

02:35
 

Mann auf Dach in Video war tatsächlich der Täter

Laut Polizeipräsident

02:29
 

Tatwaffe war Pistole

02:28
 

Schießerei begann in Schnellrestaurant

Dann ging es im Einkaufszentrum weiter, wo auch "die entsprechenden Opfer zu beklagen sind", so der Polizeipräsident.

02:26
 

Täter hatte Kontakt mit Zivilfahndern

Von einem Schnellrestaurant verlagerte sich das Geschehen ins Einkaufszentrum Olympiapark. Dabei hatte eine Zivilstreife mit dem Täter.

02:23
 

+++Täter war 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München+++

Motiv laut Polizeipräsident "noch völlig unklar".

02:19
 

Polizeipräsident ist erschüttert

Er spricht vom "schwersten und traurigsten Tag seiner Karriere". Sein Pressesprecher startet launig: "Wir hoffen, in Zukunft nicht öfter hier zu sitzen."

02:16
 

Die Pressekonferenz beginnt

Der Raum der Pressekonferenz ist mit Journalisten gefüllt.

02:14
 

Hier geht´s zum Livestream von der Polizei-Pressekonferenz

http://www.tagesschau.de/multimedia/livestreams/livestream-zwei100.html

02:12
 

Die Pressekonferenz hat noch nicht begonnen

02:05
 

Eindringliche Worte der Polizei: Stoppt Veröffentlichung von Bildern der Opfer!

02:00
 

Münchens Polizeipräsident beginnt jetzt um 02.00 Uhr eine Pressekonferenz

01:36
 

Konzert im Olympiastadion fällt am Samstag aus

Die Olympiapark GmbH sagte den "Sommernachtraum" ab. Bei der Veranstaltung sollten unter anderem The BossHoss und Stefanie Heinzmann auftreten.

01:34
 

Vorsichtige Entwarnung: Toter Täter war wahrscheinlich Einzeltäter

01:32
 

Mindestens 10 Tote inklusive Täter

Die Polizei spricht jetzt offiziell von 10 Toten bei dem Amoklauf, wenn man die Leiche des Täters hinzuzählt.

01:26
 

Münchner Öffis fahren wieder

Die Münchner Verkehrsbetriebe haben den Betrieb wieder aufgenommen.

01:06
 

Bayerns Ministerpräsident ordnet Trauerbeflaggung an

Nach dem Attentat in einem Münchner Einkaufszentrum hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer für Samstag Trauerbeflaggung an allen staatlichen Dienstgebäuden angeordnet. Gemeinden, Landkreise und Bezirke würden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren, sagte eine Regierungssprecherin in München.

00:55
 

Polizei: Bombenexperten untersuchen Rucksack von Leiche

Die Münchner Polizei untersucht die neunte Leiche, die am Freitagabend nach dem Attentat gefunden wurde. Möglicherweise handelt es sich dabei um den Täter. Der Mann hatte einen Rucksack dabei. Dieser werde auch von Sprengstoffexperten untersucht, teilte die Polizei mit. Die Leiche war etwa einen Kilometer entfernt vom Olympia-Einkaufszentrum gefunden worden.

00:49
 

Bayern München twittert: "Trauer, Mitgefühl, Fassungslosigkeit"

00:47
 

Medien: Täter-Auto sichergestellt

Focus Online berichtet, dass die Münchner Polizei das Fahrzeug des Täters oder der Täter sichergestellt hat. Das sagte ein Polizist zum Onlineportal. Der dunkelgraue Mittelklassewagen wurde auf einem Abschleppfahrzeug abtransportiert.

00:46
 

Deutsche Regierung schaltet nach Bluttat in Krisenmodus

Bundessicherheitskabinett kommt am Samstag in Berlin zusammen.

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Sobotka: "Kann auch bei uns passieren"

Innenminister Wolfgang Sobotka hat versichert, dass die österreichische Polizei nach dem Terroranschlag von München alle möglichen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen hat. Man müsse aber "gewärtig sein, dass es auch bei uns passieren kann."

00:30
 

Menschen spazieren durch die Innenstadt

Einige Menschen scheinen die Polizeiwarnung zu ignorieren oder nicht mitbekommen zu haben - die Innenstadt belebt sich bereits wieder an diesem lauen Sommerabend.

00:22
 

Polizei stellt Formular für Bildmaterial online

Die Münchner Polizei hat nach dem Attentat in der Nähe eines Einkaufszentrums ein Formular zum Hochladen von Bildmaterial online gestellt. Die Behörde bat Augenzeugen darum, Fotos und Videos dort einzustellen.

23:53
 

Mediziner: Elf Tote

Medizinerkreisen zufolge sollen es bereits elf Tote sein. Diese Meldung ist jedoch noch unbestätigt.

23:51
 

Bahn stellt nach Anschlag in München Übernachtungszüge bereit

Nach dem Terroralarm in München, der Sperrung des Hauptbahnhofs und der kompletten Einstellung des Zugverkehrs hat die Deutsche Bahn im Münchner Umland Übernachtungszüge bereitgestellt. Dort sollten gestrandete Reisende Unterschlupf finden.

23:51
 

Entwarnung: SEK holte Redakteure aus der Münchner Abendzeitung, alle sicher

23:48
 

Chefredakteur der Münchner Abendzeitung hörte drei Schüsse

Michael Schilling teilte auf Twitter:

23:11
 

Bundeskanzler Kern: "Erschütternde, dramatische Stunden"

Bundeskanzler Christian Kern hat sich bestürzt über die Schüsse in München gezeigt. "In diesen erschütternden, dramatischen Stunden sind unsere Gedanken und unser Mitgefühl bei den Familien der Opfer von München", teilte Kern auf Facebook mit.

22:57
 

Deutscher Bundespräsident Gauck "entsetzt" über Angriff

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat sich "entsetzt" über die Ereignisse in München geäußert. "Der mörderische Angriff in München entsetzt mich zutiefst", sagte Gauck in Berlin. "In Gedanken bin ich bei allen Opfern und bei allen, die um einen geliebten Menschen trauern oder fürchten."

22:51
 

+++Cobra in Österreich in Alarmbereitschaft+++

In ganz Österreich ist die Cobra in Alarmbereitschaft versetzt worden.

22:47
 

Von McDonald´s liefen täter ins Einkaufszentrum

Die Schießerei hat nahe beim McDonald´s Olympiapark begonnen und die Personen liefen dann wohl weiter ins Einkaufszentrum. Der genaue Ablauf ist unklar, berichtet der "Münchner Merkur"

22:45
 

Polizei: Ein Täter dürfte tot sein

Jetzt spricht auch die Polizei offiziell davon, dass einer der Täter tot ist.

22:36
 

+++Polizei: Acht Tote+++

22:31
 

Tollwood-Festival evakuiert

Das im Münchner Olympiapark stattfindende Musikfestival Tollwood wurde evakuiert. Die Besucher wurden von den Ereignissen informiert und gebeten, das Gelände zu verlassen.

22:24
 

Einkaufszentrum Olympiapark wird geräumt

Die Menschen im Einkaufszentrum Olympiapark dürfen das Einkaufszentrum jetzt verlassen - mit erhobenen Händen.

22:22
 

Ein Täter soll Selbstmord begangen haben

Ein Täter soll sich selbst gerichtet haben. Das berichtet die BILD-Zeitung. Der Bereich um die Leiche sei abgesperrt, weil nicht sicher sei, ob die Person Sprengstoff bei sich trage. Die Informationen sind noch nicht offiziell bestätigt.

22:21
 

GSG9-Spezialkommando angefordert

Die GSG 9 ist ein Spezialkommando der Bundespolizei und wird auch im Anti-Terrorkampf eingesetzt.

22:16
 

Polizei München richtet Infotelefon ein

Die Nummer lautet aus Deutschland: 0800/7766350

22:08
 

Jetzt 7 Tote

Neuester Stand des München-Terrors: Es gibt einen weiteren Toten. Damit sind es bereits 7 Tote.

22:04
 

Arabisches Aussehen der Täter

Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP berichteten mehrere Zeugen von einem arabischen Aussehen der Männer. Dies und Spekulationen über einen islamistischen Hintergrund der Tat wollte die Polizei nicht bestätigen.

21:55
 

Gasthäuser in Münchner Innenstadt geschlossen

Die Gasthäuser in der Münchner Innenstadt sind geschlossen - so auch das Hofbräuhaus. "Es sind noch Gäste hier, die dürfen nicht raus", hieß es.

21:45
 

+++Offiziell: 6 Tote+++

Bei dem Anschlag in München sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Das meldete die Polizei via Twitter.

21:37
 

Fieberhafte Suche nach den Tätern

Die Polizei München twittert: "Wir wissen derzeit nicht wo sich die Täter befinden. Passt auf Euch auf und meidet nach wie vor die Öffentlichkeit."

21:29
 

VIDEO zeigt flüchtende Münchner

Video zum Thema Menschen fliehen von der Schießerei
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21:28
 

Freie Durchfahrt auf Autobahnen für die Polizei

"Die Polizei ersucht alle Verkehrsteilnehmer, die Autobahnen auf dem Weg nach München zu meiden beziehungsweise zu verlassen, um anfahrenden Einsatzfahrzeugen auf dem Weg nach München die freie Durchfahrt zu ermöglichen", berichtete der Verkehrsservice des Bayerischen Rundfunks am Freitagabend.

21:22
 

Münchner werden durch App "Katwarn" am Laufenden gehalten

Die Münchner Bürger werden über die Smartphone-App "Katwarn" aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen

21:21
 

#Offenetür: Sichere Zufluchtsorte auf Twitter

Bei Twitter bieten unter dem Hashtag #Offenetür Nutzer sichere Zufluchtsorte für Passanten an.

21:18
 

VIDEO zeigt Täter bei Schreiduell

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21:13
 

Österreichische Polizei hilft bei Einsatz

Alle verfügbaren Einsatzkräfte aus Bayern wurden nach München geschickt. Außerdem werden zur Unterstützung Einsatzkräfte aus Hessen, Baden-Württemberg und Österreich geschickt, berichtet die BILD-Zeitung.

21:08
 

Autofahrer sollen von Autobahnen abfahren

Wegen des Großeinsatzes im Münchner Stadtgebiet hat die Polizei alle Autofahrer aufgerufen, von den Autobahnen in Richtung der bayrischen Landeshauptstadt abzufahren.

20:56
 

+++Akute Terrorlage!+++

In München hat sich offenbar ein Terroranschlag ereignet. Die Polizei sprach nach der Schießerei in einem Einkaufszentrum mit mehreren Toten von einer "akuten Terrorlage".

20:56
 

Ein weiteres Video vom Tatort ist aufgetaucht

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20:45
 

Schreckliches Video zeigt die Schießerei vor einem Schnellimbiss

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20:36
 

EILT +++Polizei spricht von Terror!+++

20:32
 

Es waren drei Täter

Die Polizei berichtet in den Sozialen Medien von drei Tätern.

20:30
 

DIASHOW vom Terror in München

Diashow Schießerei in München

Schießerei in München

Schießerei in München

Schießerei in München

Schießerei in München

Schießerei in München

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20:29
 

Marienplatz wie leergefegt

20:11
 

Hauptbahnhof evakuiert

20:10
 

Tathergang

Um 17.50 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei und berichteten von einer Schießerei im Bereich der Hanauer Straße, die sich dann weiter in die Riesstraße und in das Olympia Einkaufszentrum verlagerte.

20:09
 

Alle verfügbaren Polizisten im Einsatz

Über Art und Anzahl von Opfern liegen momentan noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei ist mit allen verfügbaren Einsatzkräften mit Unterstützung von Spezialeinheiten, der Bundespolizei und benachbarten Präsidien im Einsatz.

20:08
 

Polizei spricht von 3 Tätern

20:02
 

Mindestens 6 Tote

Bei der Schießerei in München hat es vermutlich mindestens sechs Tote sowie mehrere Verletzte gegeben. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus Ermittlerkreisen

19:58
 

Polizei: Fehlalarm in der Innenstadt

19:47
 

Alle Taxifahrer in München: Stachus meiden

19:44
 

Polizei hat Amokalarm ausgerufen

19:44
 

Katastrophenalarm in Münchner Kliniken

19:43
 

Augenzeugenberichte von Schüssen am Tollwood-Festival

Auch beim Alternativ-Festival Tollwood in München soll es laut Augenzeugenberichten Schüsse gegeben haben.

19:41
 

Es gibt erste Videos von einem der Tatorte

19:38
 

Fahrgäste müssen aus Bussen aussteigen und zu Fuß weitergehen

19:36
 

19:29
 

Taxifahrer sollen am Stachus niemanden mitnehmen

Die Polizei weist die Taxifahrer am Stachus an, niemanden mitzunehmen.

19:20
 

Schießerei von mehreren Personen am Stachus!

Augenzeugen berichten von wilden Schießereien mehrerer Personen am Stachus, dem Münchner Karlsplatz.

19:19
 

Polizei bestätigt: Mehrere Tote

Von der Polizei wird bestätigt: Es gibt mehrere Tote.

19:17
 

Polizei mit Einsatzgruppe im Olympiapark Einkaufszentrum

Olympiapark_Dia1.jpg © Twitter

Quelle: Twitter

19:15
 

Polizei warnt: Bleiben Sie zu Hause!

Die Polizei bittet die Münchner darum, ihre Häuser und Wohnungen nicht zu verlassen und die Straßen zu verlassen.

19:13
 

Aktuelles Bild vom Tatort

Olympiapark2.jpg © Twitter

Quelle: Twitter

19:09
 

Polizei: "Etwas Größeres"

Genaue Opferzahlen sind von der Polizei noch nicht genannt worden. Es sei jedoch "etwas Größeres".

19:07
 

Erste Bilder vom Tatort

München Schießerei © Jack Daniels/Periscope

Quelle: Periscope

19:05
 

U-Bahnverkehr in gesamter Stadt eingestellt

Die Münchner Verkehrsbetriebe MVG haben den Betrieb der U-Bahn in der gesamten Stadt eingestellt.

19:00
 

Täter noch flüchtig

Ein oder mehrere Täter sind noch flüchtig.

18:58
 

Großaufgebot der Polizei

Die Münchner Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.

18:53
 

Einkaufszentrums-Mitarbeiter müssen in Läden bleiben

Die Mitarbeiter des Einkaufszentrums Olympiapark dürfen ihre Läden nicht verlassen. Das bestätigt die Polizei.

18:51
 

Süddeutsche Zeitung berichtet von mehreren Toten

Gegenüber der SZ hat die Polizei bestätigt , dass bei einer Schießerei mehrere Menschen ums Leben gekommen sind.

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