Trauminsel bebte: Strände evakuiert

Sieben Verletzte

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Trauminsel bebte: Strände evakuiert

Ein Erdbeben mit der Stärke 4,5 auf der Richterskala hat am Montag auf der italienischen Urlaubsinsel Lipari nördlich von Sizilien sieben Verletzte gefordert. Die Erschütterungen, deren Epizentrum sechs Kilometer entfernt im Meer lag, lösten Erdrutsche aus. Auch auf den Inseln Salina und Vulcano lösten sich einige Felsen, berichteten italienische Medien.

40 Touristen, die sich auf jenen Stränden befanden, die von den Erdrutschen bedroht waren, wurden in Sicherheit gebracht. Zusätzlich wurden mehrere andere Strände evakuiert und gesperrt.

Senatspräsident entkommt Felsbrocken
Das Erdbeben war deutlich spürbar, einige Urlauber rannten in Panik auf die Straßen. Auch Sachschäden wurden gemeldet. Einige Felsbrocken, die wegen des Erdrutsches ins Wasser fielen, drohten das Boot des italienischen Senatspräsidenten Renato Schifani zu versenken.

Lipari ist die größte der Äolischen Inseln, einer Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien. Zur ihr zählen sieben bewohnte Inseln mit etwa 14.000 Einwohnern. Die Eilande sind vulkanischen Ursprungs und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

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