Horror-Szenen vor Empire State Building

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Horror-Szenen vor Empire State Building

Wieder ein Amoklauf, diesmal in Herzen New Yorks – vor den Toren des weltberühmten "Empire State Building" und inmitten eines Menschengewühls aus Touristen und Büroangestellten während der Morgen-Rush-Hour Freitagmorgen.

Das Protokoll: Jeffrey Johnson (†53) arbeitete bei einer Firma für Frauenbekleidung "Hazan Imports", er wurde vor geraumer Zeit gefeuert. Es gab einen Streit mit der Firma während der letzten 12 Monate inklusive Klagen und gerichtlicher Verfügungen. Er wollte am Freitag zu seinem ehemaligen Arbeitsplatz zurückkehren, doch wurde von Wächtern abgewiesen, so der TV-Sender NBC. Er wartete vor dem Gebäude. Um 9:03 traf er an der Ecke 33. Straße und Fifth Avenue auf einen 41-Jährigen Ex-Kollegen.

Diashow Schießerei vor Empire State Building
Schießerei vor Empire State Building

Schießerei vor Empire State Building

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Schießerei vor Empire State Building

Schießerei vor Empire State Building

Schießerei vor Empire State Building

Schießerei vor dem Empire State Building

Schießerei vor dem Empire State Building

Schießerei vor dem Empire State Building

Schießerei vor dem Empire State Building

Schießerei vor dem Empire State Building

Schießerei vor dem Empire State Building

Schießerei vor dem Empire State Building

Schießerei vor dem Empire State Building

Schießerei vor Empire State Building

Schießerei vor Empire State Building

Schießerei vor Empire State Building

Schießerei vor Empire State Building

Schießerei vor Empire State Building

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Schießerei vor Empire State Building

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Der Killer, gekleidet in einem karierten Hemd und blauer Hose, feuerte ohne zu zögern drei Schüsse aus einer 0,45-Kaliber-Pistole, eine Kugel traf das Opfer aus nächster Nähe in den Kopf. Als Menschen in Deckung gingen, wollte Johnson flüchten. Er steckte die Pistole in eine schwarze Tasche. Ein Bauarbeiter alarmierte jedoch zwei Polizisten, die vor dem "Empire"-Eingang standen. Sie konfrontierten den Täter. Der zog, so NYPD-Chef Ray Kelly, jedoch seine Waffe. Im folgenden Schusswechsel wurde Johnson getötet, jedoch auch neun Passanten (zwei Frauen, sieben Männer) durch Schüsse verletzt.

Es folgten Szenen wie aus einem Horrorfilm: Verletzte krümmten sich vor Schmerzen, andere lagen in Blutlachen. Menschen flüchteten in Panik, Sirenengeheul der eingetroffenen Polizeiwagen hallte durch die Hochhausschluchten.
 

Mehr von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel finden Sie hier auf AmerikaReport.com

Autor: Herbert Bauernebel, USA
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