Bub erschoss Vaters Freundin - und ging zur Schule

Aus Eifersucht

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Bub erschoss Vaters Freundin - und ging zur Schule

Ein elfjähriger Bub hat im US-Bundesstaat Pennsylvania die schwangere Freundin seines Vaters erschossen und ist dann ganz normal zur Schule gegangen. Dort wurde er von der Polizei verhaftet, nachdem die siebenjährige Tochter des Opfers den Buben belastet hatte, teilte Bezirksstaatsanwalt John Bongivengo am Samstag in Wampum mit.

Eifersucht
Ein Schwager der im achten Monat schwangeren Frau, Jason Kraner, sagte, der Bursche sei eifersüchtig gewesen und habe seinem Sohn gegenüber gesagt, er wolle der Freundin seines Vaters das antun. Bongivengo sagte, ein verdächtiger schwarzer Lastwagen auf dem Farm-Grundstück habe die Polizei fünf Stunden lang auf eine falsche Spur geführt. Ungereimtheiten in der Aussage der Siebenjährigen hätten dann den Verdacht auf den Buben gelenkt.

Schwester sah die Tat
"Sie hat die Tat nicht gesehen. Sie sah ihn mit etwas, was sie für ein Schrotgewehr hielt, und hörte einen lauten Knall." Im Zimmer des Buben sei ein Schrotgewehr gefunden worden - ein Jugendmodell, das nicht registriert werden müsse.

Erst kürzlich hatte ein Kind mit tödlichen Schüssen die USA schockiert: Ein neunjähriger Bub in Arizona erschoss seinen Vater und dessen Freund. Am Donnerstag wurde er der fahrlässigen Tötung des Freundes beschuldigt, die Mordanklage gegen seinen Vater wurde fallengelassen.

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