Flugzeugabsturz im Südsudan - 26 Tote

Technische Probleme

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Flugzeugabsturz im Südsudan - 26 Tote

Bei einem Flugzeugabsturz im Süd-Sudan ist der Verteidigungsminister der halbautonomen Region, Dominic Dim, Regierungskreisen zufolge ums Leben gekommen. Auch ein Berater des Präsidenten sei getötet worden, verlautete am Freitag aus Kreisen der früheren südsudanesischen Rebellenbewegung SPLM.

Die Maschine sei unweit der Stadt Rumbek abgestürzt. Sie habe Teilnehmer eines SPLM-Treffens zurück in die südliche Hauptstadt Juba bringen sollen. Nach Angaben der Vereinten Nationen waren 21 Menschen an Bord des Flugzeugs. Man habe einen Hubschrauber an den Unglücksort entsandt, teilte die Organisation mit.

Am Vortag des Absturzes hatten südsudanesische Armeevertreter erklärt, die Sicherheitskräfte Nord- und Süd-Sudans hätten sich auf einen Rückzug aus den ölreichen Grenzgebieten geeinigt. Dort war es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Zusammenstößen gekommen, bei denen Dutzende Menschen ums Leben kamen. Die südsudanesische SPLM hatte 2005 mit der nordsudanesischen NCP eine Vereinbarung unterzeichnet, die den längsten Bürgerkrieg Afrikas beendete.

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