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Web-Video - Kinder sahen Vergewaltigung der Mutter

YouTube-Skandal

Web-Video - Kinder sahen Vergewaltigung der Mutter

Jeder kann Videos auf YouTube laden. Meistens sind sie ulkig, einfallsreich oder einfach nur fad. Nun werden Rufe laut, die Beiträge zu moderieren. Unbekannte haben das Video einer Vergewaltigung ins Video-Portal gestellt.

Betäubt und vergewaltigt
Im November hatte eine 25-Jährige drei Teenager in ihre Londoner Wohnung eingeladen. Sie unterhielten sich und tranken Sekt. Die Britin gab an, dass sich in ihrem Sekt KO-Tropfen befanden. Nachdem die Frau bewegungslos aber bei vollem Bewusstsein war, begann die mehrstündige Tortur. In ihrer eigenen Wohnung in London vergewaltigten die Jungs die Mutter zweier Kinder. Auf dem Video sieht man kurz, wie ihre gerade mal vier- und fünf-Jährigen Kinder dabei sind.

Die Frau konnte sich nicht rühren, bekam aber jede Einzelheit ihrer Folter mit. Die auf dem Video sichtbaren Täter waren gerade mal 16, einer sogar erst 14.

600 YouTube-Zuseher
Dabei nahmen sie ein drei-Minuten Video auf und stellten es einige Tage später ins Internet. 600 Zuseher konnten das grausame Video auf YouTube sehen, bevor der Portalbetreiber reagierte und es offline stellte.

Demütigung pur
"Sie wollten mir nicht nur Schmerzen zufügen, sondern mich richtig demütigen!", sagte die junge Frau dem Sender Sky News. "Nach der Vergewaltigung urinierte einer auf mich."

"Ich fühlte mich schmutzig, gedemütigt und verschämt. Ich wollte niemandem etwas sagen, wollte nichts machen - nur vergessen.

Anzeige erst nach YouTube-Video
Die junge Mutter wollte erst die Vergewaltigung anzeigen, als sie Gerüchte über das YouTube-Video hörte.

"Auf dem Video kann man meine kleine Tochter und meinen vie-jährigen Sohn weinen hören, während sich diese Schweine an mir vergehen!" Die Mutter brach in Tränen aus, als sie das sagte. "Ich weiß nicht, wie man so etwas ins Internet stellen kann..."

YouTube-Richtlinien
Ein Sprecher der Webvideoplattform YouTube sagte, die Nutzungsbestimmungen verbieten es, Porno- oder Gewalt-Videos online zu stellen. YouTube-Mitarbeiter durchforsten regelmäßig die Neueingänge und sperren ungeeigneten Content.

Es sei aber sehr schwer, sämtliche Inhalte lückenlos zu screenen. Immerhin werden jede Minute 10 Stunden neuer Content hinaufgeladen.

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