Wegen Körperverletzung mit einem Igel verurteilt

Neuseeland

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Wegen Körperverletzung mit einem Igel verurteilt

Ein Neuseeländer ist wegen Körperverletzung verurteilt worden, weil er einen Teenager mit einem Igel angegriffen hatte. Der 27-Jährige hatte dem Burschen das Stacheltier im Februar aus fünf Metern Entfernung hinterher geschleudert. Er traf den 15-Jährigen am Bein, wo der Igel nach Feststellung des Gerichts eine Schwellung hinterließ und vier Stacheln einbüßte.

Der Jugendliche ging zum Arzt. Der Igel überlebte die Attacke nicht. Der 27-Jährige muss 500 neuseeländische Dollar (250 Euro) zahlen, berichtete der Sender TV3 am Donnerstag. Die Staatsanwaltschaft hatte sich gnädig gezeigt. Sie rückte von ihrer ursprünglichen Anklage der Körperverletzung "mit Waffe" ab. Das hätte den Mann für fünf Jahre hinter Gitter bringen können.

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