"Über-Corvette"

730 PS starke ZR1 knackt Rundenrekord

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Geigercars darf sich am Sachsenring über einen Prestige-Erfolg freuen.

Die vom deutschen Kult-Tuner Geigercars , der sich auf US-Autos spezialisiert hat, auf 730 PS getunte Corvette ZR1 hat das Zeug dazu, Rekorde zu brechen. Das hat sie nun einmal mehr unter Beweis gestellt. So hat sich die „Über-Vette“ jetzt einen besonders wichtigen geholt:

730 PS starke ZR1 knackt Rundenrekord
© Geigercars

Natürlich ist das Geschoss für den Verkehr zugelassen.

Etablierte Konkurrenten überflügelt
Mit einer Zeit von 1:30,74 Minuten ließ das Drehmoment-Monster (950 Nm) mit dem Rennfahrer Patrick Simon am Steuer sogar getunte Versionen von namhaften Supersportwagen (MTM McLaren MP4-12C und Brömmler Nissan GT-R ) hinter sich.

730 PS starke ZR1 knackt Rundenrekord
© Geiger Cars

730 PS holt Geigercars aus dem Triebwerk heraus.

Schnell und teuer
In drei von fünf Sektoren der kurvenreichen Rennstrecke überflügelte die Geiger-ZR1 den bisherigen Rekordhalter. Eigentlich kein Wunder, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 355 km/h. In Deutschland ist das getunte Monster in mattgrauer Lackierung ab 234.788 Euro zu haben. In Österreich kommen noch ein Prozent MwSt., CO2-Malus und NoVA hinzu.
 

Ford Mustang 2011 von Geiger

Nach der Kur blickt der Mustang noch aggressiver als normal.

497 Pferde sorgen für eine Höchstgeschwindigkeit von 274 km/h.

Die riesige Rad-Felgen-Kombination füllt die Radkästen nahezu komplett aus.

Auch für das Cabrio bietet Geiger den Kompressorumbau an.

Mit offenem Dach dringt der famose Sound noch wehementer zu den Insassen durch.

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Ford Mustang 2011 von Geiger

Nach der Kur blickt der Mustang noch aggressiver als normal.

497 Pferde sorgen für eine Höchstgeschwindigkeit von 274 km/h.

Die riesige Rad-Felgen-Kombination füllt die Radkästen nahezu komplett aus.

Auch für das Cabrio bietet Geiger den Kompressorumbau an.

Mit offenem Dach dringt der famose Sound noch wehementer zu den Insassen durch.

Fotos vom McLaren 12C Spider

Der 12C Spider ist die offene Variante des MP4-12C und dürfte für viele Autofans zum echten (unerreichbaren) Traumauto avancieren.

Allein das bildhübsche Design löst den "Will-ich-haben-Effekt" aus. Das Auto wirkt aus jeder Perspektive stimmig - egal ob offen oder geschlossen.

Die Front wurde 1:1 vom Coupé übernommen.

Die Finnen hinter den beiden Sitzen stehen dem offenen McLaren besonders gut.

Eine Glasscheibe, die hinter der Verdeckklappe montiert ist, ermöglicht jederzeit einen Durchblick auf den bärenstarken Achtzylinder.

Das sehr leichte RHT-Hardtop, lässt sich sogar bei gemäßigter Fahrt (bis 30 km/h) über einen Schalter im unteren Teil der Mittelkonsole in rund 17 Sekunden öffnen und schließen.

Seit dem Upgrade leistet der 3,8 Liter V8-Doppelturbomotor 625 PS. Das reicht aus, um den Spider in gerade einmal 3,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu schießen.

Den Sprint von 0 auf 200 absolviert er in exakt neun Sekunden Wer will, kann die Spitzengeschwindigkeit von 329 km/h auch ohne Dach über dem Kopf "genießen".

Die Leistung wird über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auf die Hinterräder übertragen. Schaltwippen, die beidseitig auf der Lenkradrückseite montiert sind, ermöglichen auch manuelle Gangwechsel.

Fotos vom McLaren MP4-12C (2013)

Nach der Überarbeitung leistet der 3,8-Liter-V8-Biturbo satte 625 PS. Das sind exakt 25 PS mehr als bisher.

Das 600 PS-Modell braucht für den Sprint auf Tempo 100 nur 3,3 Skeunden und erreicht eine Spitze von 330 km/h.

Neue Farben und Felgen runden die dezente Überarbeitung ab.

Weitere Neuerungen beim Modelljahr 2013 betreffen das Sound- und Infotainment-System, das nun über mehr Einstellmöglichkeiten verfügt.

Laut McLaren bietet das 2013 Modell auch einen heißeren Sound.

Wie sich das Leistungsplus auf die Fahrleistungen auswirkt, hat McLaren nicht verraten.

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