Quadrifoglio Verde

Alfa bringt „neuen“ Top-Mito an den Start

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Jetzt kommt auch das Modell-Flaggschiff in den Genuss des Facelifts.

Ende letzten Jahres hat Alfa Romeo den Mito dezent überarbeitet. Neben kleineren optischen Retuschen wurde vor allem der Innenraum aufgewertet. Und nun kommt auch das Top-Modell der Baureihe in den Genuss des Facelifts. Denn ab sofort ist der „neue“ MiTo Quadrifoglio Verde (steht für grünes, vierblättriges Kleeblatt) in Österreich bestellbar. Los geht es ab 25.030 Euro. Dafür kommt man einen leistungsstarken Kleinwagen, mit dem man auch den einen oder anderen Sportwagenfahrer ärgern kann.

Alfa bringt „neuen“ Top-Mito an den Start
© Alfa Romeo

Design und Innenraum
Für einen betont sportlichen Look sorgen unter anderem der Dachspoiler, die Heckschürze mit Diffusor, Karosseriedetails - Spiegelgehäuse, Kühlergrill, Türgriffe, Einfassungen von Hauptscheinwerfern und Heckleuchten - in brüniertem Chrom, 17-Zoll-Leichtmetallräder und rot lackierte Bremssättel. Der in Schwarz gehaltene Innenraum setzt diese Linie fort. Das Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, Instrumente mit QV-Logo, die Competizione-Armaturentafel im Carbon-Look, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Tempomat und spezifische Fußmatten gehören zur Serienausstattung. Die Manschette der Handbremse ist aus schwarzem Leder mit weißen Kontrastnähten. Grün-weiße Nähte zieren das schwarze Leder von Schaltknauf und Schaltsack. Das Infotainmentsystem Uconnect mit 12,7 Zentimeter (5 Zoll) großem Touchscreen ist beim Top-Mito ebenfalls serienmäßig mit an Bord. Auf Wunsch kann ein Navigationssystem von TomTom ergänzt werden.

Alfa bringt „neuen“ Top-Mito an den Start
© Alfa Romeo

Antrieb
Bei einem sportlichen Auto ist aber nach wie vor der Antrieb das entscheidende Kriterium. Alfa Romeo setzt beim MiTo Quadrifoglio Verde auf einen 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir Ventilsteuerung, der 170 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 230 Newtonmeter zur Verfügung stellt. Im Sport-Modus steigt dieser Wert auf 250 Nm. Kombiniert ist der Vierzylinder mit dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT mit sechs Gängen, das unter anderem auch im Supersportler 4C zum Einsatz kommt. Der Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h und der Zeit von 7,3 Sekunden für den Null-auf-Hundert-Sprint steht ein Durchschnittsverbrauch von 5,4 Liter pro 100 Kilometer (124g CO2/km) gegenüber. Im Vergleich zum Vorgängermodell liegen diese Daten laut Hersteller um zehn Prozent (Verbrauch) beziehungsweise elf Prozent (CO2) niedriger.

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Auf Wunsch gibt es eine größere Mischbereifung (18 Zoll vorne, 19 Zoll hinten) und lackierte Bremssättel.

Kaum zu glauben, dass die Italiener für den Sportauspuff eine Zulassung bekommen haben. Der 4C brüllt sich förmlich die Seele aus dem Leib.

Im Innenraum geht es bewusst spartanisch zu. Hier kommt der Leichtbau-Gedanke klar zum Vorschein. So ist das Cockpit aufs Wesentliche reduziert.

Das Display hinterm Lenkrad passt sich an die gewählte Einstellung des DNA-Programms an.

Einmal im Innenraum angekommen gibt es für die Passagiere ausreichend Platz. Eine ideale Sitzposition hinterm Volant ist schnell gefunden.

Die Sportsitze mit Leder-Bezug sind eine Wucht – zumindest wenn man nicht übergewichtig ist.

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