Cabrio und Coupe

Bentley bringt den Continental GT V8 S

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S-Version leistet einige Zusatzpferde und setzt auf ein Sportfahrwerk.

Seit etwas über einem Jahr ist der Bentley Continental GT neben dem 12-Zylinder- auch mit einem 508 PS starken 8-Zylinder-Triebwerk erhältlich ( wir berichteten ). Bei Letzterem legt die britische VW-Tochter nun noch einmal ein Schippchen nach. Auf der IAA 2013 in Frankfurt (12. bis 22. September) feiert nämlich der Bentley Continental GT V8 S seine Weltpremiere. Dieser hat gleich einen doppelten Auftritt. Neben der Coupé-Version kommt nämlich auch das Cabrio (Convertible) in der gedopten S-Version.

Fotos vom Bentley Continental GT V8 S

In den S-Modellen leistet der bekannte Twin-Turbo-V8, der u.a. auch im Audi A8 zum Einsatz kommt, 528 PS und quält die Kurbelwelle mit einem satten Drehmoment von 680 Nm.

Neben der Coupé-Version kommt auch das Cabrio (Convertible) als "gedopter" V8 S.

So gerüstet, braucht das Coupé für den Sprint von 0 auf 100 km/h lediglich 4,5 Sekunden,...

das Cabrio 4,7 Sekunden. Der geschlossene V8 S erreicht eine Spitze von 309 km/h, die offene Version ist lediglich ein km/h langsamer.

Die geballte Kraft wird über eine Achtgang-Auomatik (von ZF) an alle vier Räder übertragen.

Im Innenraum gleichen sich der geschlossene V8 S und...

...sein offener Bruder wie eineiige Zwillinge.

Leistungsplus
In den S-Modellen leistet der bekannte Twin-Turbo-V8, der u.a. auch im Audi A8 zum Einsatz kommt, 528 PS und quält die Kurbelwelle mit einem satten Drehmoment von 680 Nm. So gerüstet, braucht das Coupé für den Sprint von 0 auf 100 km/h lediglich 4,5 Sekunden, das Cabrio 4,7 Sekunden. Der geschlossene V8 S erreicht eine Spitze von 309 km/h, die offene Version ist lediglich ein km/h langsamer. Bentley gibt den Normverbrauch für die über zwei Tonnen schweren Modelle mit vergleichsweise niedrigen 10,6 (Coupé) beziehungsweise 10,9 (Cabrio) Liter auf 100 Kilometer an. Diese niedrigen Normverbrauchswerte werden u.a. durch eine Zylinderabschaltung möglich, die auch im normalen GT V8 mit an Bord ist. Wenn man mit gleichmäßiger Geschwindigkeit rollt, werden unter der Haube automatisch vier der acht Zylinder abgeklemmt.

Agiles Handling
Die geballte Kraft wird über eine Achtgang-Automatik (von ZF) an alle vier Räder übertragen. Der Allradantrieb verteilt die Kraft im Verhältnis 40:60 zugunsten der Hinterachse. Das soll in Kombination mit dem um zehn Millimeter tiefergelegten Fahrwerk für ein agiles Handling sorgen. Darüber hinaus ist bei den S-Versionen auch die Lenkung etwas direkter ausgelegt.

Anfang 2014 sollen die ersten Continental GT V8 S ausgeliefert werden. Preise stehen noch nicht fest.

Fotos vom Continental GT Speed

Fotos vom Bentley Continental GT Speed 2013

Unter der Haube kommt der bewährte Sechsliter-12-Zylinder-Biturbo (W-Form) zum Einsatz. Dieser leistet im aktualisierten...

...Standardmodell 575 PS. Beim Flaggschiff wurde die Leistung auf beeindruckende 625 PS hochgeschraubt. Noch imposanter klingt da nur das maximale Drehmoment von 800 Nm.

Obwohl der Continental GT Speed deutlich über zwei Tonnen wiegt, hat das Triebwerk leichtes Spiel: Es katapultiert den viersitzigen Allradler in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100,....

...die Höchstgeschwindigkeit liegt bei atemberaubenden 330 km/h.

Interessenten müssen für den schnellsten Serien-Bentley aller Zeiten tief in die Tasche greifen. Hierzulande liegt der Einstiegspreis bei 245.405 Euro.

Im schwarz gehaltenen Innenraum geht es sportlich-luxuriös zu.

Alles das nach Carbon aussieht, ist auch Carbon. Auf Wunsch bietet Bentley einen nahezu unüberschaubaren Individualisierungsspielraum.

Ein Blick auf das monumentale V12-Aggregat.

Fotos vom Flying Spur

Fotos vom Bentley Flying Spur II (2013)

Am Grundlayout haben die Designer zwar festgehalten, dennoch kommt der Flying Spur nun deutlich sportlicher daher. Die Limousine wirkt breiter und tiefer.

Hinten stechen die neuen Rückleuchten ins Auge. Diese sind nun horizontal angeordnet und äußerst schlank gezeichnet.

Vorne stemmt sich der große Chromgrill nun noch steiler gegen den Fahrtwind. Am auffälligsten sind jedoch die neuen LED-Scheinwerfer: Ab sofort...

...sitzen nämlich die größeren Leuchten außen und die kleineren innen.

Als Antrieb kommt die leistungsgesteigerte Version des 6,0-Liter-W12-Bi-Turbo-Motors mit 625 PS und 800 Nm Drehmoment zum Einsatz.

Im Innenraum merkt man dann sofort, wo viele der Tausenden Euro des Anschaffungspreises hingeflossen sind. Hier gibt es Luxus pur.

Auf die Fondpassagiere warten neben Fernsehbildschirmen auch ein Kühlschrank und ein Picknicktisch.


 
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Fotos vom Bentley Continental GT V8 S

In den S-Modellen leistet der bekannte Twin-Turbo-V8, der u.a. auch im Audi A8 zum Einsatz kommt, 528 PS und quält die Kurbelwelle mit einem satten Drehmoment von 680 Nm.

Neben der Coupé-Version kommt auch das Cabrio (Convertible) als "gedopter" V8 S.

So gerüstet, braucht das Coupé für den Sprint von 0 auf 100 km/h lediglich 4,5 Sekunden,...

das Cabrio 4,7 Sekunden. Der geschlossene V8 S erreicht eine Spitze von 309 km/h, die offene Version ist lediglich ein km/h langsamer.

Die geballte Kraft wird über eine Achtgang-Auomatik (von ZF) an alle vier Räder übertragen.

Im Innenraum gleichen sich der geschlossene V8 S und...

...sein offener Bruder wie eineiige Zwillinge.

Fotos vom Bentley Continental GT Speed 2013

Unter der Haube kommt der bewährte Sechsliter-12-Zylinder-Biturbo (W-Form) zum Einsatz. Dieser leistet im aktualisierten...

...Standardmodell 575 PS. Beim Flaggschiff wurde die Leistung auf beeindruckende 625 PS hochgeschraubt. Noch imposanter klingt da nur das maximale Drehmoment von 800 Nm.

Obwohl der Continental GT Speed deutlich über zwei Tonnen wiegt, hat das Triebwerk leichtes Spiel: Es katapultiert den viersitzigen Allradler in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100,....

...die Höchstgeschwindigkeit liegt bei atemberaubenden 330 km/h.

Interessenten müssen für den schnellsten Serien-Bentley aller Zeiten tief in die Tasche greifen. Hierzulande liegt der Einstiegspreis bei 245.405 Euro.

Im schwarz gehaltenen Innenraum geht es sportlich-luxuriös zu.

Alles das nach Carbon aussieht, ist auch Carbon. Auf Wunsch bietet Bentley einen nahezu unüberschaubaren Individualisierungsspielraum.

Ein Blick auf das monumentale V12-Aggregat.

Fotos vom Bentley Flying Spur II (2013)

Am Grundlayout haben die Designer zwar festgehalten, dennoch kommt der Flying Spur nun deutlich sportlicher daher. Die Limousine wirkt breiter und tiefer.

Hinten stechen die neuen Rückleuchten ins Auge. Diese sind nun horizontal angeordnet und äußerst schlank gezeichnet.

Vorne stemmt sich der große Chromgrill nun noch steiler gegen den Fahrtwind. Am auffälligsten sind jedoch die neuen LED-Scheinwerfer: Ab sofort...

...sitzen nämlich die größeren Leuchten außen und die kleineren innen.

Als Antrieb kommt die leistungsgesteigerte Version des 6,0-Liter-W12-Bi-Turbo-Motors mit 625 PS und 800 Nm Drehmoment zum Einsatz.

Im Innenraum merkt man dann sofort, wo viele der Tausenden Euro des Anschaffungspreises hingeflossen sind. Hier gibt es Luxus pur.

Auf die Fondpassagiere warten neben Fernsehbildschirmen auch ein Kühlschrank und ein Picknicktisch.

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