Brutalo-Lambo

Carbonado - der Aventador von Mansory

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Das Carbon-Geschoss katapulitiert sich in 2,8 Sekunden auf Tempo 100.

Wer geglaubt hat, dass mit dem von Oakley Design aufgemotzten Aventador beim aktuellen Lamborghini-Flaggschiff die Fahnenstange bereits erreicht ist, hat den Edel-Tuner Mansory nicht ins Kalkül gezogen. Denn was dieser Veredler nun auf die Beine gestellt hat, ist schon ziemlich beeindruckend. Highlight des "Carbonado" ist seine Außenhaut aus ultraleichtem Carbon.

Carbonado - der Aventador von Mansory
© Mansory

Schwarzer Tiefflieger mit nahezu kompletter Carbon-Karosserie.

Design
Diese sündteure Kohlenstoffverbindung verhilft dem Aventador nicht nur zu einem beeindruckenden Look, sondern reduziert auch sein Gewicht. In Kombination mit einer Leistungssteigerung hat das natürlich auch Auswirkungen auf die Fahrleistungen. Vorne fallen die markante Schürze mit optimierten Lufteinlässen, die neue Frontlippe und die eigens entwickelten Tagfahrleuchten auf. Die Modifikationen verbessern die Kühlung und den Abtrieb. Zusätzlich ersetzt Mansory die vorderen Kotflügel und die Fronthaube durch Eigenentwicklungen. Die Flanken wachsen dabei um 40 Millimeter an der Vorder- und um 50 Millimeter an der Hinterachse in die Breite. Neu gestaltete Seitenschweller dürfen da natürlich nicht fehlen. Hinten wird eine komplett neue Schürze mit integriertem Diffusor verbaut. Zusätzlich sorgt ein vergrößerter Heckspoiler für mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.  Der Austausch des Daches und der Motorraumabdeckung durch Vollcarbon-Elemente rundet das umfangreiche Karosseriepaket ab.

Carbonado - der Aventador von Mansory
© Mansory

Wer will, beschleunigt in unter drei Sekunden auf Landstraßentempo.

Fahrleistungen wie vom anderen Stern
Dank eines Eingriffs in das Motormanagement und einer neuen Abgasanlage steigt die Leistung des 6,5 Liter großen Zwölfzylinders auf 754 PS und 750 Nm (Serie: 700 PS und 690 Nm). So gerüstet katapultiert sich das schwarze Allrad-Geschoss in 2,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 355 km/h ebenfalls etwas höher als beim Basisfahrzeug (Serie: 2,9 Sekunden und 350 km/h). Für den nötigen Fahrbahnkontakt sorgen 255/30 R20 bzw. 345/25 R21-Walzen (vorne/hinten).

Innenraum
Wie bei all seinen Modellen lässt Mansory natürlich auch beim Carbonado den Innenraum nicht außer Acht. Zu den Highlights zählen der massive Einsatz eines besonders strapazierfähigen aber dennoch weichen Leders, das neu gestaltete Sportlenkrad, rutschfeste Aluminium-Pedale und Echtcarbon-Komponenten in den Türen, den Armaturen und der Mittelkonsole.

Vom Carbonado wird es nur sechs Stück geben. Preise verrät Mansory nur an echte Interessenten, die über das nötige Kleingeld verfügen. Mit über einer halben Million
Euro wird man aber rechnen müssen.

Bilder vom Test des "normalen" Aventador

Bilder von der Testfahrt mit dem Aventador

Flach und breit kauert der Avantador über dem Asphalt. Die Kurven auf der Teststrecke verleibt er sich förmlich ein.

Wenn man dieses Fahrzeug auf der Straße zu Geschicht bekommen sollte, dann wahrscheinlich nur aus dieser Perspektive.

Selbst in Weiß sieht der Top-Lambo nicht gerade unschuldig aus.

Im Heck lauert der 700 PS starke Zwölfzylinder, der den Aventador in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 katapultiert.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 km/h.Gestartet...

...wird das Biest über den Schalter in der Mitteklkonsole. Letztere ist wie das...

...gesamte Cockpit sehr übersichtlich gestaltet.

Analog war gestern: Alle Anzeigen werden nur mehr digital eingeblendet.

Video: Mit dem Avantador durch Rom:


Bilder vom Lamborghini Aventador LP700-4

Optisch ist der Aventador eindeutig als Lamborghini zu erkennen. Die eckige Formensprache wurde bereits beim Murcielago zelebriert und fand ihre Fortsetzung beim Gallardo.

Der Einstieg erfolgt natürlich standesgemäß über die weit aufschwingenden Flügeltüren.

Mit einer Länge von 4,78 Meter, eine Breite von 2,26 Metern und einer Höhe von 1,13 Metern kauert der italienische Stier extrem bullig und flach über dem Asphalt.

Das Cockpit zeigt sich ebenfalls äußerst modern und stilvoll eingerichtet.

Trotz jeder Menge Hightech (TFT-LCD-Display) steht aber auch hier der Sportgeist im Vordergrund.

Die Mittelkonsole steigt nach vorne an. Dadurch soll sich die Bedienfreundlichkeit für den Fahrer deutlich erhöhen.

Serienmäßige Ledersportsitze sorgen für einen perfekten Seitenhalt.

Der Motor sitzt wie beim Vorgänger hinter dem Cockpit. Er schöpft seine 700 PS aus einem 6,5 Liter großen Sauger-V12. Das Drehmoment erreicht erst bei 690 Nm sein Leistungshoch.

So gerüstet katapultiert sich das allradgetriebene Geschoss in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei beeindruckenden 350 km/h.

Auch der Lamborghini-Chef ist sichtlich stolz auf sein neues "Baby".

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Bilder von der Testfahrt mit dem Aventador

Flach und breit kauert der Avantador über dem Asphalt. Die Kurven auf der Teststrecke verleibt er sich förmlich ein.

Wenn man dieses Fahrzeug auf der Straße zu Geschicht bekommen sollte, dann wahrscheinlich nur aus dieser Perspektive.

Selbst in Weiß sieht der Top-Lambo nicht gerade unschuldig aus.

Im Heck lauert der 700 PS starke Zwölfzylinder, der den Aventador in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 katapultiert.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 km/h.Gestartet...

...wird das Biest über den Schalter in der Mitteklkonsole. Letztere ist wie das...

...gesamte Cockpit sehr übersichtlich gestaltet.

Analog war gestern: Alle Anzeigen werden nur mehr digital eingeblendet.

Bilder vom Lamborghini Aventador LP700-4

Optisch ist der Aventador eindeutig als Lamborghini zu erkennen. Die eckige Formensprache wurde bereits beim Murcielago zelebriert und fand ihre Fortsetzung beim Gallardo.

Der Einstieg erfolgt natürlich standesgemäß über die weit aufschwingenden Flügeltüren.

Mit einer Länge von 4,78 Meter, eine Breite von 2,26 Metern und einer Höhe von 1,13 Metern kauert der italienische Stier extrem bullig und flach über dem Asphalt.

Das Cockpit zeigt sich ebenfalls äußerst modern und stilvoll eingerichtet.

Trotz jeder Menge Hightech (TFT-LCD-Display) steht aber auch hier der Sportgeist im Vordergrund.

Die Mittelkonsole steigt nach vorne an. Dadurch soll sich die Bedienfreundlichkeit für den Fahrer deutlich erhöhen.

Serienmäßige Ledersportsitze sorgen für einen perfekten Seitenhalt.

Der Motor sitzt wie beim Vorgänger hinter dem Cockpit. Er schöpft seine 700 PS aus einem 6,5 Liter großen Sauger-V12. Das Drehmoment erreicht erst bei 690 Nm sein Leistungshoch.

So gerüstet katapultiert sich das allradgetriebene Geschoss in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei beeindruckenden 350 km/h.

Auch der Lamborghini-Chef ist sichtlich stolz auf sein neues "Baby".

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