Schneller Lademeister

Jetzt startet der Golf GTD Variant

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Kompakter VW-Kombi will als Diesel Spaß und Effizienz vereinen.

Volkswagen weitet das Angebot seiner schnellen Golf-Kombis aus. Nachdem vor einigen Wochen der Golf R Variant mit satten 300 PS vorgestellt wurde, kommen nun auch Dieselfans zum Zug. Seit Donnerstag (5. Februar 2015) ist in Österreich nämlich der Golf GTD Variant bestellbar. Und das, obwohl er seine offizielle Weltpremiere erst am Genfer Autosalon 2015 (ab 5. März) feiert. Der Newcomer vertraut auf dasselbe Triebwerk, das auch im Drei- und Fünftürer zum Einsatz kommt.

Jetzt startet der Golf GTD Variant
© Volkswagen

Auf den großen Laderaum hat die Leistungsspritze keine Auswirkungen.

Schnell, bullig und sparsam
Sein 184 PS starker TDI Motor beschleunigt den schnellen Lademeister in 7,9 Sekunden auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment des 2-Liter-Aggregats liegt bei 380 Nm. Dabei ist der GTD Variant mit einem Normverbrauch von 4,4 Liter auf 100 km äußerst sparsam. Bis zu 1.000 km lange Etappen können so problemlos ohne Tankstopp absolviert werden. Außen ist das Diesel-Topmodell an den GTD spezifischen Stoßfängern und einem Kühlerschutzgitter in Wabenstruktur erkennbar. Zudem verfügt der Golf GTD Variant über abgedunkelte Rückleuchten und Schwellerverbreiterungen. Abgerundet wird das Erscheinungsbild durch 17-Zoll-Leichtmetallräder, eine schwarze Dachreling und verchromte Doppelendrohre. Wie bei den kürzeren Brüdern sind auch hier ein um 15 mm abgesenktes Sportfahrwerk und eine Progressivlenkung mit an Bord.

>>>Nachlesen: VW greift mit dem Golf R Variant an

Ausstattung und Preis
Im Interieur setzt sich der dynamische Stil mit Sportsitzen, beleuchteten Einstiegsleisten, schwarzem Dachhimmel und schwarzen Säulenverkleidungen fort. Hinzu kommen zahlreiche schwarze Dekor-Einlagen und Blenden sowie Pedalkappen aus Edelstahl. Zusätzlich gibt es ein Multifunktions-Lederlenkrad mit Alu-Dekor. Klimaanlage, Radio und eine komplette Sicherheitsausstattung sind ebenfalls serienmäßig mit an Bord. Optional sind 18-Zoll-Leichtmetallräder, rote Bremssättel und Sitzbezüge wahlweise in Stoff/Alcantara oder Leder erhältlich. In Österreich ist der Golf GTD Variant ab sofort ab 33.200 Euro bestellbar.

Noch mehr Infos über Volkswagen finden Sie in unserem Marken-Channel.

Hier geht es zu den besten gebrauchten VW-Modellen >>>

>>>Nachlesen: VW zeigt Cockpit des nächsten Golf

Blick ins Golf-Cockpit der Zukunft

VW zeigt auf der CES in Las Vegas das Golf-Cockpit der Zukunft. Dieses verfügt über drei große Displays.

Das Herzstück ist ein Touchscreen zur Steuerung von Unterhaltungsanlage und Bordcomputer mit einer Bildschirmdiagonale von 12,8 Zoll (32,5 cm).

Darunter liegt ein kleinerer Bildschirm namens „Control Center“ zur Steuerung von Funktionen wie der Klimaanlage, Multimedia und Fahrzeugfunktionen.

Die klassischen Zeigeranzeigen ersetzt das dritte, 12,3 Zoll große Display des Kombiinstrumentes.

Einige der Bedieneingaben werden dabei nur mehr per Gesten gesteuert. Man muss die Displays also gar nicht mehr berühren. Möglich macht das eine eine 3D-Kamera, die im Dachmodul sitzt.

Damit keine ungewollten Bedienschritte ausgeführt werden, muss sich der Fahrer bei dem System anmelden. Dies geschieht in dem er die Finger einer Hand auseinanderspreizt und unter die Kamera hält.

Am frei konfigurierbaren Kombiinstrument können verschiedenste Funktionen und Daten angezeigt werden. Vom Navigationssystem über die Mediathek bis hin zu Daten des Bordcomputers.

VW-Manager Heinz-Jakob Neusser stellte den Golf R Touch auf der 2015 International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vor.

Außen sieht der Golf R Touch aus wie ein normaler Golf R - abgesehen von der zweifarbigen Lackierung.

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Blick ins Golf-Cockpit der Zukunft

VW zeigt auf der CES in Las Vegas das Golf-Cockpit der Zukunft. Dieses verfügt über drei große Displays.

Das Herzstück ist ein Touchscreen zur Steuerung von Unterhaltungsanlage und Bordcomputer mit einer Bildschirmdiagonale von 12,8 Zoll (32,5 cm).

Darunter liegt ein kleinerer Bildschirm namens „Control Center“ zur Steuerung von Funktionen wie der Klimaanlage, Multimedia und Fahrzeugfunktionen.

Die klassischen Zeigeranzeigen ersetzt das dritte, 12,3 Zoll große Display des Kombiinstrumentes.

Einige der Bedieneingaben werden dabei nur mehr per Gesten gesteuert. Man muss die Displays also gar nicht mehr berühren. Möglich macht das eine eine 3D-Kamera, die im Dachmodul sitzt.

Damit keine ungewollten Bedienschritte ausgeführt werden, muss sich der Fahrer bei dem System anmelden. Dies geschieht in dem er die Finger einer Hand auseinanderspreizt und unter die Kamera hält.

Am frei konfigurierbaren Kombiinstrument können verschiedenste Funktionen und Daten angezeigt werden. Vom Navigationssystem über die Mediathek bis hin zu Daten des Bordcomputers.

VW-Manager Heinz-Jakob Neusser stellte den Golf R Touch auf der 2015 International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vor.

Außen sieht der Golf R Touch aus wie ein normaler Golf R - abgesehen von der zweifarbigen Lackierung.

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