Blick ins Innere

Opel GT Concept mit Hightech-Cockpit

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Nun gewährt der Hersteller auch einen Blick ins Interieur.

Mit den beiden Weltpremieren Mokka X und GT Concept (Diashows unten) trumpft Opel am Genfer Autosalon 2016 (ab 3. März) groß auf. Von der atemberaubenden und unter 1.000 kg leichten Coupé-Studie wurden bereits vor einigen Wochen (fast) alle Daten und Infos verraten. Nur eine „Kleinigkeit“ blieb uns der Hersteller noch schuldig. Einen detaillierten Blick ins Cockpit gewährte Opel nämlich bisher nicht. Doch nun wurde auch dieses Geheimnis gelüftet.

Opel GT Concept mit Hightech-Cockpit
© GM Company

Puristisches Design mit Finessen
Wie die Fotos zeigen, ist das Interieur genauso puristisch geformt wie die Karosserie. Nichts soll den Fahrer vom Wesentlichen ablenken. Dennoch ist das Cockpit ein absoluter Hingucker. Der Armaturenträger aus gebürstetem Aluminium scheint vor den Passagieren zu schweben, in die äußeren Aluminium-Luftdüsen mit dem polierten GT-Logo an der Seite sind runde Monitore eingelassen, die an Stelle der Außenspiegel die Fahrzeugumgebung anzeigen. Die leuchtend roten Gurtrollen sind eine Anspielung auf die roten Vorderräder und das Lenkrad mit seinem Lochspeichendesign ist eine Hommage an den legendären Opel GT aus den 1960ern.

Opel GT Concept mit Hightech-Cockpit
© GM Company

Schnittstelle von Mensch und Maschine 
Ansonsten geht es äußerst futuristisch zu. Herkömmliche Knöpfe gibt es nicht. Bedient wird der Sportwagen ausschließlich über die Spracheingabe und ein zentral angeordnetes Touchpad. Das Human Machine Interface (HMI) – Schnittstelle von Mensch und Maschine  -Bediensystem ist im GT Concept adaptiv. Es will seine Fahrer kennenlernen und sich deren Bedürfnissen anpassen. So stellt da Auto beispielsweise automatisch die für die aktuelle Situation passende Musik, Routenplanung und Temperatur ein. In der Praxis ist eine solche adaptive Funktionsweise bereits von selbstlernenden, adaptiven Automatikgetrieben bekannt, deren Steuerung sich dem Stil des jeweiligen Fahrers anpasst. Mit dem adaptiven HMI soll dieser Ansatz künftig ganzheitlich in unseren Fahrzeugen Einzug halten. Darüber hinaus werden im GT Concept Stimmungen an Bord auch in den Anzeigen sichtbar. Wenn der Fahrer beispielsweise nach einem stressigen Tag lieber wortlos und ganz klassisch durch Menüs stöbern möchte, greift er einfach zum kreisrunden Touchpad in der Mittelkonsole. Auf  dem Weg zu einem Geschäftstermin ist man hingegen mit Büro oder Kunden digital verbunden.

Opel GT Concept mit Hightech-Cockpit
© GM Company

Volldigitales Kombiinstrument
Bei den beiden klassisch anmutenden Rundinstrumenten handelt es sich um Projektionsflächen, die von hinten in verschiedenen Farben beleuchtet werden und eine Vielzahl von Informationen dreidimensional darstellen können. Während man links stets Drehzahl und Geschwindigkeit im Auge behält, lässt sich das rechte Instrument mit individuellen Infos – wie etwa der Navigationskarte - frei belegen. Wächst plötzlich der Termindruck, lässt sich dort der Verbrauch im Auge behalten. Steht zum Feierabend dann doch die Lust nach Kurvenräuberei, werden noch schnell Gaspedal, Schaltung und Motorsteuerung optimiert, und das rechte Instrument liefert die G-Werte der Längsbeschleunigung.

Noch mehr Infos über Opel finden  Sie in unserem Marken-Channel.

Fazit
Bis ein solches HMI-Cockpit in Serie geht, wird es wohl noch eine Weile dauern. Opel zeigt mit der Studie jedoch, auf welche Innovationen sich Autofahrer in den kommenden Jahren einstellen müssen. In einigen Jahren dürfte es schon Realität sein, dass beispielsweise das Auto per Sprachausgabe warnt: „Vorsicht, nicht das Motorrad hinter uns übersehen!“.

Hier geht es zu den besten gebrauchten Opel-Modellen >>>

Das ist der Opel GT Concept

Der neue GT steht knackig auf der Straße, wirkt schon im Stand leicht und lehnt sich mit vielen Details an sein historisches Vorbild aus den 1960er-Jahren an.

Hinten gibt es dreidimensional ausgearbeitete Rückleuchten und eine zentrale Sportabgasanlage, die bündig in die Schürze integriert ist.

Ein echtes Highlight der seriennahen Studie sind die großen, elektrisch weit öffnenden Türen mit den integrierten Seitenscheiben, die einen nahtlosen Übergang zwischen Glas- und Lackfläche zeigen.

Die dreidimensional gestylten Voll-LED-Hauptscheinwerfer mit integrierten Blinkern sorgen für Überholprestige.

Der nur 1.000 kg schwere und 145 PS starke Zweisitzer beschleunigt in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h.

Der neue Opel Mokka X

Die überarbeitete Front folgt der neuen Opel-Designphilosophie, auf die bereits der Astra setzt. Zu den Hauptmerkmalen zählen der flügelförmige Kühlergrill und die LED-Leuchtengrafik mit...

...prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts. Insgesamt wirkt der Mokka X eine Spur breiter und maskuliner.

Passend dazu zeigen die Heckleuchten ebenfalls das Doppelschwingen-Motiv. Ansonsten hat sich hinten nur wenig verändert. Gleiches gilt auch für die Seitenansicht.

Bestimmendes Element im Cockpit ist die an den neuen Astra angelehnte Instrumententafel, die jetzt eher horizontal gegliedert ist. Außerdem gibt es Infotainment-Systeme mit 7- und 8-Zoll-Touchscreens.

Das Motorenprogramm wird um einen neuen1,4-Liter-Turbo-Benziner mit 152 PS ergänzt.

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Das ist der Opel GT Concept

Der neue GT steht knackig auf der Straße, wirkt schon im Stand leicht und lehnt sich mit vielen Details an sein historisches Vorbild aus den 1960er-Jahren an.

Hinten gibt es dreidimensional ausgearbeitete Rückleuchten und eine zentrale Sportabgasanlage, die bündig in die Schürze integriert ist.

Ein echtes Highlight der seriennahen Studie sind die großen, elektrisch weit öffnenden Türen mit den integrierten Seitenscheiben, die einen nahtlosen Übergang zwischen Glas- und Lackfläche zeigen.

Die dreidimensional gestylten Voll-LED-Hauptscheinwerfer mit integrierten Blinkern sorgen für Überholprestige.

Der nur 1.000 kg schwere und 145 PS starke Zweisitzer beschleunigt in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h.

Der neue Opel Mokka X

Die überarbeitete Front folgt der neuen Opel-Designphilosophie, auf die bereits der Astra setzt. Zu den Hauptmerkmalen zählen der flügelförmige Kühlergrill und die LED-Leuchtengrafik mit...

...prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts. Insgesamt wirkt der Mokka X eine Spur breiter und maskuliner.

Passend dazu zeigen die Heckleuchten ebenfalls das Doppelschwingen-Motiv. Ansonsten hat sich hinten nur wenig verändert. Gleiches gilt auch für die Seitenansicht.

Bestimmendes Element im Cockpit ist die an den neuen Astra angelehnte Instrumententafel, die jetzt eher horizontal gegliedert ist. Außerdem gibt es Infotainment-Systeme mit 7- und 8-Zoll-Touchscreens.

Das Motorenprogramm wird um einen neuen1,4-Liter-Turbo-Benziner mit 152 PS ergänzt.

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