Deutsche Produzentenpreise stiegen im Jänner nur noch um 3,4 Prozent
2011 hatte es mit durchschnittlich 5,7 Prozent den stärksten Anstieg seit 1982 gegeben. Gemessen am Vormonat zogen die Preise um 0,6 Prozent an. Den nachlassenden Preisdruck dürften früher oder später auch die Verbraucher spüren, weil die Produzenten die Preisentwicklung im Handel beeinflussen. Befragte Analysten rechnen für dieses Jahr mit einer Inflationsrate von 1,8 Prozent. 2011 lag sie noch bei 2,3 Prozent, im Jänner bei 2,1 Prozent. Preistreiber Nummer eins war zu Jahresbeginn einmal mehr Energie. Die Produzenten hoben ihre Preise um 7,3 Prozent an. Nahrungsmittel verteuerten sich um 4,5 Prozent.
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