Diageo profitierte im Halbjahr von Preiserhöhungen

Der weltgrößte Spirituosen-Hersteller Diageo hat die schwache Nachfrage in Europa dank Zuwächsen in den Schwellenländern und den USA gut wegstecken können. Im ersten Geschäftshalbjahr (Ende Dezember) legte der Umsatz um fünf Prozent auf 6 Mrd. Pfund (7 Mrd. Euro) zu, wie Diageo am Donnerstag mitteilte.

Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn verbesserte sich um neun Prozent auf 2 Mrd. Pfund. Der Konzern führte das Wachstum unter anderem auf Preiserhöhungen zurück. Gefragt waren den Angaben zufolge vor allem Kernmarken wie Johnnie Walker oder Smirnoff.

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