EdF-Ergebnis strahlt dank Atomstrom
Der Absatz von Atomstrom habe eine rückläufige Nachfrage nach Wasserkraft wettgemacht. EdF hielt an seiner Prognose fest, sein Ebitda im laufenden Jahr um vier bis sechs Prozent zu steigern. Dabei sind bereits zusätzliche Aufwendungen berücksichtigt, um die französischen Atomanlagen nach dem Reaktor-Unglück im japanischen Fukushima im vergangenen Jahr sicherer zu machen.
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