Euro im frühen Handel schwächer

Der Euro zeigte sich am Montag in der Früh im europäischen Devisenhandel schwächer gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Freitag und auch tiefer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Die Gemeinschaftswährung verlor gegen den US-Dollar wieder etwas an Boden und sank bis in die Region von 1,3055 Dollar. Die anschließende Erholung brachte den Euro dann in den Bereich von aktuell 1,3085 Dollar.

Die anhaltenden Sorgen um Griechenland belasten den Euro, hieß es von Marktteilnehmern. Die Beratungen der griechischen Regierung mit den Chefs der Parteien über die Rettung des Euro-Landes sollen heute fortgesetzt werden. Wie das Büro von Ministerpräsident Papademos mitteilte, war eine Verhandlungsrunde am Sonntagabend ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3085 nach 1,3160 USD beim Richtkurs vom Freitag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,3145 USD aus dem Handel gegangen.

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