Euro tendiert im frühen Handel seitwärts

Eurozeichen vor EZB-Tower
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Der Euro hat sich am Freitag in der Früh im europäischen Devisenhandel behauptet gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Donnerstag sowie gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York gezeigt. Gegenüber dem britischen Pfund und dem Franken waren die Kursveränderungen minimal, zum Yen notierte die Gemeinschaftswährung fester.
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Von fundamentaler Seite erwarten sich Marktteilnehmer zum Wochenschluss Impulse aus den USA. Aus Übersee werden die Daten zu den Einzelhandelsumsätzen für November erwartet. Außerdem wird der Index zum Verbrauchervertrauen der Universität Michigan vorgelegt, eine weitere Stimmungsaufhellung im Dezember wird erwartet.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4724 nach 1,4730 USD beim Richtkurs vom Donnerstag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4732 USD aus dem Handel gegangen.

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