Kostet Sprit bald 2,4 Euro?

Steigende Öl-Preise

Kostet Sprit bald 2,4 Euro?

Geheimplan: MöSt wird angehoben - In 7 Jahren gibt es kaum noch Erdöl. 

Die Hoffnung ist geplatzt. Die Hoffnung auf einen globalen Erdöl- und Erdgas-Boom. Den hatten nämlich Experten der Internationalen Energieagentur (IEA) eigentlich vorausgesagt. Und jetzt das:

Eine neue Studie zerstört den Zapfsäulen-Traum. Sieben Jahre noch, dann sinken die Erdöl- und Erdgasvorkommen drastisch, heißt es in der Untersuchung der Expertengruppe „Energy Watch Group“.

Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl. Denn die Förderung von „konventionellem“ Erdöl, das mit klassischen Fördermethoden gewonnen wird, geht laut EWG-Studie seit 2008 zurück. Laut der Studie müssen die Verbraucher wohl damit rechnen, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre der Benzinpreis auf zwei Euro pro Liter steigt.

SPÖ und ÖVP sind sich über neue Steuer einig
Doch dabei wird es nicht bleiben: Denn die Österreicher müssen sogar mit einem Spritpreis von bald 2,40 Euro rechnen. Aus einem geheimen Dokument, das ÖSTERREICH vorliegt, geht hervor: SPÖ und ÖVP haben sich offenbar klammheimlich geeinigt. Sie wollen die Mineralölsteuer (MöSt) anheben.

In dem Papier (Energie Strategie Österreich) heißt es: In Österreich sollen bis 2021 die gleichen Bruttopreise wie in Deutschland oder Italien gelten.

Das bedeutet: Die Steuer würde um 30 bis 40 Cent steigen! Diesel könnte wie in Italien auf den Wahnsinnspreis von 1,80 Euro schießen! Vom BZÖ hagelt es Proteste. Partei-Boss Josef Bucher fordert: „Eine Garantieerklärung von SPÖ und ÖVP, dass es auch nach den Wahlen keine Steuererhöhungen geben wird.

Diashow: Die stärksten Bilder des Tages

Die stärksten Bilder des Tages

×