Volkswagen fährt weiter mit Rückenwind
Den größten Zuwachs verzeichnete VW in Zentral- und Osteuropa - mit 155.400 verkauften Fahrzeugen und damit einem Plus von 30 Prozent. Zuwächse in zweistelliger Höhe gab es auch in der Region Asien/Pazifik. Dort wurden im April 837.300 Neuwagen verkauft (plus 22,5 Prozent), die meisten davon mit 741.200 in China. Zweistellig fiel auch das Plus in Nordamerika aus, wo 201.700 Fahrzeuge (plus 17,9 Prozent) verkauft wurden. Im Heimatmarkt Deutschland setzte der VW-Konzern 367.000 Fahrzeuge ab, was einem Zuwachs um 6,2 Prozent entspricht.
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