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Mutter lässt Kind, 2, verhungern: Plädiert auf 'nicht schuldig'

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Eine Mutter aus England ließ ihr 2-jähriges Baby verhungern und verdursten. Dennoch erklärte die Frau vor Gericht, sie plädiere für "nicht schuldig".

Es ist ein Fall, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Eine Mutter aus England ließ ihr Baby solange verdursten und verhungern bis es verstarb. Zudem litt das Baby, 2, an Kopfläusen. Außerdem hatte sie eine durchnässte Windel und kahle Stellen auf dem Kopf. Das Kleinkind litt monatelang ohne angemessene Nahrung oder Pflege und war von Tausenden" Kopfläusen befallen.

Nach einer Infektion packte die Mutter dann doch noch das schlechte Gewissen und sie verständigte die Rettung. Lauren wurde ins Krankenhaus gebracht, aber nur 30 Minuten später für tot erklärt. Die Mutter wurde festgenommen und, plädierte vor Gericht aber auf "nicht schuldig". Beide Elternteile wurden zu sechs Jahren und vier Monaten Haft verurteilt.

Eine Krankenschwester konnte sich Zutritt zur Wohnung verschaffen und erzählte von ihren Erlebnissen. "Als ich ins Wohnzimmer kam, lag eine Matratze auf dem Boden vor dem Fernseher und ein großer Stapel Kleidung lag auf und hinter dem Sofa. Auch Laurens Kinderbett stand im Wohnzimmer. Die Wohnung war schmuddelig, wenn nicht sogar chaotisch.

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