Die besten Zuckeralternativen

Gesündere Süßungsmittel

Die besten Zuckeralternativen

Wer Süßes liebt, sollte diese gesünderen Alternativen zum herkömmlichen Zucker ausprobieren!

 

Ob in Tee, Kuchen, oder Tomatensauce: Zucker ist aus unserem Leben schwer wegzudenken und in unzähligen Lebensmitteln enthalten. Wie ungesund eine Übermenge an klassischem Zucker für den menschlichen Körper ist, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Naschen und Süßen kann mit diesen Zuckeralternativen durchaus auch gesünder sein!

Honig

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Die wohl bekannteste Alternative zu Zucker ist Honig. Der beliebte Bienennektar enthält ungefähr 180 Begleitstoffe. Aufgrund dieser hat Honig unter anderem eine entzündungshemmende Wirkung. Bei der Auswahl eines Honigs hat man die Qual der Wahl zwischen hellen, lieblichen Sorten, intensiv schmeckender,  und dunkleren und auch aromatischen Sorten. Ein Teelöffel Honig enthält im Durchschnitt 24,8 kcal.

Stevia

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Dieser Süßstoff stammt aus Südamerika wird aus der sogenannten Steviapflanze, einem Strauch, gewonnen. Seit 2011 in Österreich zugelassen, süßt es seither Süßspeisen, Kaffees und Saucen, ohne zusätzliche Kalorien hinzuzufügen. Aufgrund weiter Transportwege und einer vielfachen Bearbeitung ist die CO2-Bilanz von Stevia allerdings nicht besonders gut. Ein Teelöffel Stevia enthält im Durchschnitt 29,6 kcal – mehr als von den meisten Konsument*innen gedacht.

Agavendicksaft

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Auch Agavendicksaft ist eine gute Alternative zu herkömmlichem Zucker. Dieses Süßungsmittel stammt aus Mexiko und erfreut sich schon seit längerer Zeit großer Beliebtheit. Gewonnen wird der Sirup aus der Agave. Vor allem zum Süßen von Desserts, Joghurt und Marmeladen wird er gerne verwendet. Für Diabetiker*innen ist Agavendicksaft aufgrund des hohen Fruktose-Gehalts allerdings keine besonders gute Option. 24kcal hat ein Teelöffel Agavendicksaft im Durchschnitt.

Birkenzucker

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Mit 40% weniger Kalorien als klassischer Zucker gilt Xylit als besonders gute Zucker-Alternative. Dass diese – wie der Name vermuten ließe – auf natürlichem Wege aus der Birke gewonnen wird, ist allerdings ein Irrglaube. Tatsächlich wird Birkenzucker in einem mehrstufigen Verfahren aus Mais, Holz und weiteren Rohstoffen hergestellt. Bei der Dosierung von Birkenzucker sollte man besonders vorsichtig vorgehen. Bei zu großer Einnahme wirkt dieser nämlich abführend. In unserer Liste ist Birkenzucker mit 19,2kcal pro Teelöffel die kalorienärmste Alternative zu Zucker.