Anschober Lockdown

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Anschober fordert: "Ostern auf Skype und Telefon verlegen"

Um einen erneuten Anstieg der Neuinfektionen zu verhindern, sollte auf persönliche Kontakte verzichtet werden, so Anschober.

Das dachte sich vor einem Jahr niemand: Wir feiern bereits das zweite Mal in Folge das Osterfest im Lockdown: Traditionen müssen erneut Pandemie-Maßnahmen weichen. Gesundheitsminister Anschober appelliert vor den Feiertagen an alle Österreicher, bei der Bekämpfung der Pandemie mitzuhelfen und auf persönliche Kontakte zu verzichten. „Wir alle können in dieser gefährlichsten Phase der Pandemie ein Teil der Lösung werden. Durch unser Verhalten, durch die Einhaltung der Maßnahmen, durch eine massive Verringerung unserer Kontakte, durch Mindestabstand, FFP2-Maske und Testungen. Wer dies konsequent macht, schützt sich und die ganze Gesellschaft.", so Anschober.

Konkret fordert der Gesundheitsminister 5 Punkte:

  1. Die Osterruhe in Ostösterreich konsequent einzuhalten
  2. Auch in den restlichen Bundesländern die Kontakte in den nächsten Tagen drastisch zu verringern, die nächtliche Ausgangsregelung einzuhalten, Mindestabstand, FFP2-Maske und das Testen konsequent umzusetzen und in den Risikobezirken mit einer Inzidenz über 400 die Zusatzmaßnahmen konsequent zu verwirklichen.
  3. Auf Osterreisen zu verzichten.
  4. Riskante Sportarten und Risikoverhalten im Autoverkehr zu vermeiden, um eine Auslastung der Intensivstationen zu verhindern.
  5. Diesmal zu Ostern möglichst viele Kontakte auf Skype, Video und Telefon verlegen.