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Pfizer-Chef:

Dritte Impfung mit BioNTech wohl nötig

Nach der dritten Immunisierung braucht man wohl eine jährliche Auffrischung.

Der Chef des US-Pharmakonzerns Pfizer, Albert Bourla, rechnet damit, dass Corona-Impfungen mit dem von BioNTech und Pfizer gemeinsam entwickelten Vakzin aufgefrischt werden müssen. Bourla sagte dem Sender CNBC, dass voraussichtlich eine dritte Immunisierung innerhalb von zwölf Monaten notwendig sei. Außerdem könnte jährlich eine weitere Impfung hinzukommen. 

100.000 Pfizer-Dosen kommen am 26. April 

Zusätzlich liefert Biontech/Pfizer der EU bis Ende Juni 50 Millionen Dosen Covid-Impfstoff mehr. Österreich erhält davon eine Million Dosen im zweiten Quartal. 100.000 davon sollen bereits am 26. April eintreffen. Zu Ostern hatte Bundeskanzler Kurz angekündigt, dass in den nächsten 100 ­Tagen alle, die es wollen, eine erste Impfung erhalten sollen. Bis Mitte Juli sollen 6 Millionen eine Erstimpfung erhalten können. Zwei Drittel der Bevölkerung wollen sich impfen lassen, das sind rund 5 Millionen.

Kritik an Kurz. Auch im Parlament ist die Impfstoffbeschaffung Thema. So musste sich Kanzler Kurz gestern im kleinen U-Ausschuss dafür rechtfertigen, dass Österreich nicht mehr Impfdosen bestellt hatte. Kurz machte den Beamten Clemens Auer dafür verantwortlich. Das erregte den Zorn der SPÖ: Abgeordnete Karin Greiner betonte, dass „Impfen laut Kurz schon seit langem Chefsache ist“. 

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