Ernüchterung bei der Entwicklung von Corona-Medikamenten

Trotz Milliardensummen

Ernüchterung bei der Entwicklung von Corona-Medikamenten

Den Ärzten fehlt es noch immer an wirksamen Medikamenten gegen Corona.  

Die dritte Corona-Welle rollt über Europa hinweg. Während im Rekordtempo gleich mehrere Impfstoffe zugelassen wurden, fehlt es Ärzten noch immer an wirksamen Medikamenten zur Behandlung ihrer Patienten - trotz weltweit mit Milliardensummen unterstützter Forschung an Arzneimitteln gegen Corona.

Derzeit würden rund 400 verschiedene Substanzen auf Wirksamkeit gegen Sars-CoV-2 untersucht, sagt Stefan Kluge, Koordinator der Behandlungsleitlinien der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Bisher aber habe es bei fast allen Studien negative Ergebnisse gegeben.

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