Nur 36,36% geimpft

In diesen Orten gibt es die meisten Impf-Muffel

Corona Impfung
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In welchen österreichischen Gemeinden die Impfquote am höchsten und am niedrigsten ist.
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Die Impfungen in Österreich ziehen endlich wieder an. So ließen sich am Freitag 136.188 Personen impfen. Davon waren

  • 19.915 Erststiche
  • 18.776 Zweitstiche
  • 97.497 holten sich die dritte Einheit ab. Besser war die Impf-Statistik nur am 2. Juni. Damals gingen österreichweit 144.351 Personen zur Impfung.

Erfreulich. Der 7-Tage-Schnitt liegt derzeit bei 89.934 Einheiten. Wien brach ebenfalls am Freitag mit 31.788 Stichen den Impfrekord. 68,5 Prozent haben in der Hauptstadt den Erststich, 59,5 den zweiten, 12,9 den dritten.
Schallmauer. Vorbildhaft weiterhin das Burgenland: Am Sonntag wurde die 75-Prozent-Marke geknackt. Damit sind drei Viertel der burgenländischen Bevölkerung zumindest einmal geimpft, so SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Bei der impfbaren Bevölkerung liegt die Quote somit bei 84 Prozent.

Hier wohnen die meisten Impf-Muffel

Am niedrigsten ist die Impfrate weiterhin in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten. Auf Bezirksebene gibt es 7 Regionen, in der weniger als 60 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft sin. Am niedrigsten ist dabei die Quote in Braunau, Spittal, Wels, Hallein, Vöcklabruck, Lienz und Scheibbs.

Auf Gemeindeebene ist Spiss im Bezirk Landeck mit einer Durchimpfungsrate von 36,36% weiterhin das Schlusslicht Österreichs. Weniger besser ist die Impfbereitschaft in Stall, Jungholz und Auerbach.

Hier sind am meisten Menschen geimpft

Am meisten Menschen sind in Kleinmürbisch (Burgenland) geimpft.


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