Impfstopp-Debatte:

Tschechien und Polen halten an AstraZeneca fest

AstraZeneca reduziert Liefermengen an EU weiter
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Zwei weitere EU-Länder neben Österreich wollen das AstraZeneca-Vakzin vorerst nicht aus dem Impfplan nehmen.
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Tschechien und Polen setzen die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca vorerst nicht aus. "Der positive Nutzen des Impfstoffs ist unleugbar - und es gibt keinen Grund für Befürchtungen", sagte Gesundheitsminister Jan Blatny nach einer Kabinettssitzung am Montag in Prag. Zugleich versicherte er, dass man die jüngsten Vorfälle in anderen Ländern und ihre Untersuchung sehr sorgfältig verfolge.

Stellungnahme von AstraZeneca

Das Pharmaunternehmen AstraZeneca wollte in einer Aussendung am Nachmittag vor dem Hintergrund der jüngsten Berichte im Zusammenhang mit thrombotischen Ereignissen deutlich machen, "dass der Covid-19-Impfstoff gemäß eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sicher ist". "Die Sicherheit ist von höchster Bedeutung und das Unternehmen überwacht kontinuierlich die Sicherheit seines Impfstoffes", hieß es.

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