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Verschärfungen

Was jetzt kommt: Die neuen Corona-Regeln

Am Montag wird die Regierung neue Corona-Verschärfungen bekannt geben.

Wien. Am Wochenende wurde zwischen den Kabinetten von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (G) fieberhaft verhandelt – denn am Montag sollen die neuen strengeren Corona-Regeln klar sein. Kurz wird auch die Länder bei einem Video-Gipfel informieren. ÖSTERREICH-Recherchen zufolge geht es um diese Stoßrichtungen:

  • Gastro: Allgemein erwartet wird eine Vorverlegung der Sperrstunde auf 22 Uhr, damit rechnet auch Salzburgs Landeschef Wilfried Haslauer. Das hat aber in den West-Bundesländern keine Verringerung der Zahlen gebracht und stößt in Wien auf Widerstand. Ebenfalls am Tapet ist die generelle Registrierungspflicht in Lokalen, auch den in der Gastro oft verwendeten Gesichtsschilden droht das Aus.
  • Feiern & Partys: Das größte Problem, Kurz ruft auch in ÖSTERREICH dazu auf, auf Feste zu verzichten: Im öffentlichen Raum kann die Regierung Feiern beschränken, bei Weihnachtsfeiern sind ja nur noch 10 Leute erlaubt (100 im Freien). Diese oder strengere Regeln könnte bald für alle Feiern gelten, große Veranstaltungen werden eingeschränkt. In Privatwohnungen darf die Regierung aber nicht eingreifen – die Weihnachtsgans kann also nicht aufatmen.
  • Mehr Masken: Auf (Weihnachts-)Märkten gilt ja Maskenpflicht – sie wird wohl auch im Freien überall dort kommen, wo viele Menschen zusammenkommen.
  • Schulen: In roten Bereichen wird durch Schichtbetrieb und Homeschooling dafür gesorgt, dass die Oberstufe „ausgedünnt“ wird.

Im Übrigen hofft man durch die Herbstferien auf einen Rückgang der Infektionen.

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