Testphase vorbei: Start für Outlook.com

Bye bye Hotmail

Testphase vorbei: Start für Outlook.com

Microsoft startet seinen "Hotmail-Nachfolger" im Regelbetrieb.

Microsoft hat bei seinem neuen Web-Mail-Dienst "Outlook.com" am Dienstag nach einer monatelangen Testphase den Regelbetrieb gestartet. Das Angebot soll Microsofts bisheriges E-Mail-Angebot Hotmail ersetzen. Seit dem Start der Testversion Ende Juli 2012 ( wir berichteten ) sammelte Outlook.com nach Microsoft-Angaben mehr als 60 Millionen Nutzer an. Hotmail hatte im vergangenen Sommer rund 300 Millionen Kunden.

Viele Anregungen der Nutzer umgesetzt
In die Entwicklung des Dienstes seien in den vergangenen Monaten auch die Anregungen der Nutzer eingeflossen, betonte Microsoft. Outlook.com bietet unter anderem die Einbindung von Twitter, Facebook, LinkedIn und Google direkt im Posteingang. Zudem sind die Web-Apps der Office-Büroprogramme wie Word, Excel und PowerPoint integriert. Bei Microsofts Speicherdienst SkyDrive gibt es dazu 7 Gigabyte Platz gratis. Alle bisherigen Hotmail-Nutzer sollen in den kommenden Wochen auf den neuen Dienst umgestellt werden.

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Attacke auf Google
Microsoft verschärft mit dem runderneuerten E-Mail-Dienst die Konkurrenz zum Erzrivalen Google, der viele Nutzer mit Massen an Speicherplatz sowie innovativen Such- und Filter-Funktionen gewinnen konnte. Um sich abzuheben, betont Microsoft ausdrücklich, dass bei Outlook.com Nutzerdaten nicht für personalisierte Werbung verwendet werden.

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Highlights von Outlook.com im Überblick

  • Praktische Funktionen wie „Aufräumen“ und „Sortieren“ zur einfachen Mail-Organisation
  • Anbindung von Twitter, Facebook, LinkedIn und Google direkt im Posteingang
  • Integration von Office Web Apps – Word, Excel, PowerPoint und OneNote
  • Teilen und Speichern mit SkyDrive – 7 GB kostenloser Speicherplatz für Dokumente und Fotos
  • Kontrolle über private Daten - Keine Verwendung von Nutzerdaten für personalisierte Werbung

Diashow: Fotos vom Microsoft-Tablet "Surface"

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Microsofts iPad-Gegner
Microsofts iPad-Gegner

Mit dem eigenen Tablet-PC "Surface" greift der Software-Riese Apple frontal an. Vorgestellt wurden die Geräte von Microsoft-Chef Steve Ballmer persönlich.

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Microsofts iPad-Gegner
Microsofts iPad-Gegner

"Der Surface ist ein PC. Der Surface ist ein Tablet. Und der Surface ist etwas ganz neues", verkündete er.

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Microsofts iPad-Gegner
Microsofts iPad-Gegner

Auffälligste Besonderheiten sind der eingebaute Ständer und der abnehmbare Bildschirmschutz, der über eine vollwertige Tastatur samt Touchpad verfügt. Die Variante Type Cover hat klassische Klick-Tasten, das Modell Touch Cover ist etwas dünner durch eine berührungsempfindliche Oberfläche.

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Microsofts iPad-Gegner
Microsofts iPad-Gegner

Wenn das abnehmbare Cover auf die Rückseite gefaltet wird, dient es auch als Ständer.

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Microsofts iPad-Gegner
Microsofts iPad-Gegner

Es gibt zwei Surface-Typen: Das leistungsstärkere und dickere Gerät läuft mit dem für PC-Prozessoren entwickelten Betriebssystem Windows 8, der dünnere und leichtere Bruder mit dem für mobile ARM-Prozessoren optimierten Ableger Windows RT.

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Microsofts iPad-Gegner
Microsofts iPad-Gegner

Das Tablet kann auch mit einem Eingabestift "Digital Ink" bedient werden.

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Microsofts iPad-Gegner
Microsofts iPad-Gegner

Microsoft bietet das Surface in unterschiedlichen Farben an. Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

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Microsofts iPad-Gegner
Microsofts iPad-Gegner

Genaue Preise und ein Erscheinungsdatum für seine Tablet-Computer nannte Microsoft noch nicht. Der Konzern verriet nur, dass die kleinere Surface-Variante zusammen mit der finalen Version des neuen Windows-Systems erscheinen soll.

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Microsofts iPad-Gegner
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Microsofts iPad-Gegner
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Microsofts iPad-Gegner
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