iPhone-Drosselung sorgt für neuen Ärger

Apple kommt nicht zur Ruhe

iPhone-Drosselung sorgt für neuen Ärger

Die Kontroverse um verlangsamte iPhones mit älteren Akkus beschäftigt Apple weiter. Der kalifornische Technologieriese erwägt nach eigenen Angaben Rückzahlungen für Ersatz-Akkus, die noch ohne Nachlass verkauft wurden. Das geht aus einem Schreiben von Apple an US-Abgeordnete hervor. Es gebe eine große Nachfrage nach den Austauschbatterien, heißt es darin weiter. Für Apple könnte der Plan teuer werden. 

>>>Nachlesen:  iPhone-Drosselung: Für Apple wird es eng

Akkupreis deutlich reduziert

Apple hat den Preis gewisser Ersatz-Akkus von 79 auf 29 Dollar  - in Europa von 79 auf 29 Euro - gesenkt und sich für eine mögliche Geschwindigkeitsdrosselung der Smartphones entschuldigt. Im Dezember hatte das Unternehmen eingeräumt, dass Software die Telefone bei gewissen Akku-Problemen verlangsamt.

>>>Nachlesen:  iPhones: Batteriewechsel schon billiger

iOS 11.3 ermöglicht Abschaltung

Zur Begründung hieß es, die Stromversorgung bei älteren Akkus könne wechselhaft sein und das Gerät beschädigen. Wegen der verlangsamten iPhones liegen in den USA mehrere Klagen gegen Apple vor. Mit dem neuen Software-Update auf iOS 11.3 haben die Nutzer künftig die Möglichkeit die Drosselung zu deaktivieren. Apple rät jedoch davon ab, da dadurch der Akku zu Schaden kommen könnte.

>>>Nachlesen:  iOS 11.3 macht iPhones viel besser

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