Chinesisches Gericht gegen iPad-Stopp

Erfolg für Apple

Chinesisches Gericht gegen iPad-Stopp

Insider berichten, dass sich der US-Konzern durchsetzen wird.

Apple hat im Kampf um den Verkauf des iPads in China Kreisen zufolge einen Sieg errungen. Ein Bezirksgericht in Shanghai habe den Antrag auf ein Importverbot des Tablets abgewiesen, sagte am Donnerstag eine Person, die direkte Kenntnis von der Entscheidung hat. Das Gericht habe das Urteil nach einer Anhörung am Mittwoch gefällt.

Antrag wegen Namensstreit
Das Verkaufsverbot für die Metropole mit rund 20 Millionen Einwohnern war von der chinesischen Proview Technology beantragt worden, die auf dem Heimatmarkt die Rechte an dem Markennamen "iPad" beansprucht.

Verkauf wurde bereits gestoppt
Der Rechtsstreit um das Apple-Tablet zieht sich in China seit einiger Zeit hin. Medienberichten zufolge haben Behörden bereits in einigen Städten Händler angewiesen, den Verkauf von iPads zu stoppen . Für Shenzhen, dem Unternehmenssitz von Proview, steht die nächste Entscheidung am 29. Februar durch das Oberste Gericht von Guangdong an. Dort hat Apple Berufung gegen ein Urteil eingelegt, nach dem Proview in China die Markenrechte besitzt. Der US-Konzern hat erklärt, die weltweiten Rechte für die Nutzung der Marke seien den Chinesen vor Jahren abgekauft worden. In Hongkong setzte sich Apple zuletzt mit diesem Argument durch.

Die Amerikaner stellen einen Großteil ihrer iPads, iPhones, iPods und Computer in der Volksrepublik her, zudem wird das boomende Schwellenland für den Konzern immer wichtiger.

iPad 3 vor Start
Am 7. März wird Apple mit großer Wahrscheinlichkeit das iPad 3 vorstellen .

Das iPad2 im Test :

Diashow: Das iPad 2 im großen Test

Die Sperre entriegelt man mit einem Wisch nach rechts.

Am Home-Display sind Icons und Apps für Safari, Einstellungen, App Store, iTunes, YouTube, Game Center, Photo Booth, etc. bereits vorinstalliert.

Den zweiten Startschirm kann man ebenfalls individuell einrichten und so nach seinen Vorlieben gestalten.

Internet-Seiten werden im Nu aufgebaut. Der neue Safari überzeugt mit seiner Geschwindigkeit.

Die Einrichtung eines E-Mail-Account dauert nur wenige Minuten. Eine gute Übersicht erleichtert den Überblick zu behalten.

Wer statt der Facebook-Webseite lieber auf eine App zurückgreift, ist mit "Friendly for iPad" gut bedient.

Die neue Photo Booth-App greift auf die Frontkamera zurück und ermöglicht witzige Portraits.

Auch das Game-Center ist am iPad 2 bereits vorinstalliert.

Auch eine passende YouTube App findet man am Homescreen. Im Hochformat...

...werden mehr Videos dargestellt.

Wenn man iBooks installiert, bekommt man ein Buch von Apple geschenkt.

Die Synchronisation über iTunes funktioniert einfach - auch mit einem Windows-Rechner.

Die Darstellung des Foto-Menüs (hier die Albumansicht) gibt keine Rätsel auf. Ein Klick..

...und das Album öffnet sich. Mit einem weiteren Druck auf ein Foto...

...wird dieses in seiner ganzen Pracht angezeigt.

Auf der flachen Rückseite ist nun erstmals eine (nicht sehr gute) Kamera für Fotos und Videos integriert.




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