Grundregeln

Die besten Tipps für ein sicheres Passwort

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So bleiben Ihre persönlichen Daten im Internet bestmöglich geschützt.

Die nun von dem Sicherheitsexperten SplashData veröffentlichte Liste der schlechtesten Passwörter 2013 hat einmal mehr gezeigt, dass viele Internet-User mit ihren persönlichen Daten viel zu locker umgehen. Ansonsten ist es kaum zu erklären, weshalb noch immer so viele Nutzer Passwörter wie „123456“ verwenden. Für uns ist das Anlass genug, um Ihnen Tipps zu geben, die zeigen, worauf man bei einem sicheren Passwort achten muss.

Negativ-Top-10

Die 10 schlimmsten Passwörter 2013 1/10
Platz 1
123456

Grundregeln für ein sicheres Passwort
Keine Frage, gute Passwörter sind für einen sicheren Umgang im Netz das Um und Auf. Denn nur wenn der Zugangscode zu persönlichen Informationen schwer bis gar nicht zu knacken ist, sind diese Daten laut den Experten des renommierten Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam auch geschützt. Praktischerweise haben die Spezialisten des HPI fünf einfache Regeln zusammengestellt, mit denen jeder Internet-Nutzer zu sicheren Passwörtern kommt.

Diese Tipps möchten wir Ihnen nicht vorenthalten und haben sie in einer Textslideshow zusammengefasst:

Durchklicken: HPI-Regeln für ein sicheres Passwort 1/5
1. Regel
Niemals den Nutzernamen, den tatsächlichen Namen, das Geburtsdatum oder andere Informationen, die mit der eigenen Person oder dem genutzten Konto zusammenhängen, als Passwort verwenden.
 

Externer Link
Hier kommen Sie zur SplashData-Liste mit den schlimmsten Passwörtern 2013

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