Google-Doodle fällt etwas provokant aus

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Google-Doodle fällt etwas provokant aus

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Auf den ersten Blick könnte das aktuelle Google-Doodle falsch interpretiert werden.

Der IT-Riese Google nutzt sein legendäres Google-Doodle immer wieder dazu, bedeutende Personen oder Ereignisse zu ehren. Am auffälligsten war wohl die Umwandlung des Doodles in ein Pac-Man-Spiel . Am Freitag (15. April 2011) wurde das Doodle kurzerhand durch einen selbst gedrehten Charlie Chaplin-Clip ersetzt. Wer auf das Play-Zeichen über dem Suchfeld tippt, kann sich das Video (siehe ganz unten) ansehen. Der legendäre Schauspieler wurde am 16. April 1889 geboren und würde am Samstag seinen 122. Geburtstag feiern.

© Screenshot: Google
Google-Doodle fällt etwas provokant aus

Screenshot der Google-Startseite am 15. April 2011

Gezielte Provokation
Auf den ersten Blick erinnert das Startbild jedoch an eine andere historische Person, die vom "echten" Chaplin auch mehrmals parodiert wurde. So könnte man auch glauben, dass sich hinter dem Google -Schriftzug im Retrostil Adolf Hitler verbirgt. Damit will Google wohl bewusst für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Doch kurz nach dem Start des Videos wird klar, dass es sich um ein eine gelungene Erinnerung an den Komiker handelt:

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