Vernetzter Mensch

Gruselig: Live Micro- Chips implantiert

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Auf der IFA geht der Trend deutlich über vernetzte Geräte hinaus.

Darüber, dass auf der IFA in Berlin (bis 9. September) der vernetzte Haushalt im Zentrum steht , haben wir bereits berichtet. Doch am Stand bei der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab zeigt sich, dass mit der Vernetzung von immer mehr Geräten die Fahnenstang noch lange nicht erreicht ist. Dort geht es nämlich bereits deutlich futuristischer zu. Der russische Software-Anbieter demonstriert direkt vor dem Publikum Chips, die unter die Haut kommen und den Träger identifizieren sollen. Denkbar sind auch Bezahlfunktionen. Nach den Wearables, am Körper tragbarer Technik, sei es "der nächste logische Schritt", sagte der Leiter des Kaspersky-Forschungsteams in Europa, Marco Preuß.

Gruselig: Live Micro- Chips implantiert
© AFP

MIt dieser Injektionsnadel werden die Chips unter die Haut befördert. Bild (c) AFP

Ähnlich wie beim Piercing
Bei dem Projekt steckt der Mikroprozessor in einem zwölf Millimeter langen Glaszylinder, der zwei Millimeter Durchmesser hat. Er wird wie bei einem Piercing unter die Haut des Handrückens implantiert. Der Kaspersky-Manager Jewgeni Tschereschnew, der seit einem halben Jahr einen Chip in sich trägt, berichtete über erste Anwendungen: So strecke er einfach nur die Hand aus und seine Bürotür öffne sich ohne Schlüssel. Noch seien zahlreiche Fragen zu klären, dazu gehörten der Nutzen und die Akzeptanz von Anwendungen, die Datensicherheit, aber auch die Stromversorgung der Chips.

>>>Nachlesen: Bitcoins-Mikrochips in Hände implantiert

Messerundgang auf der IFA 2015

Smartwatches, Fitness-Tracker und Datenbrillen zählen zu den Trends der heurigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin (4. bis 9. September).

Sony zeigt mit dem Xperia Z5 Premium das erste 4K-Smartphone.

Huawei sagt mit dem Mate S nun sogar dem iPhone 6 Plus und dem Galaxy S6 Edge+ den Kampf an. Auch bei den Preisen (ab 649 Euro) nähert man sich den Platzhirschen an.

Auf der IFA standen seit Jahren vor allem immer größere Flachbild-Fernseher im Mittelpunkt - in diesem Jahr drängen kleine Computer-Uhren ins Rampenlicht auf der Elektronik-Messe.

Der Fokus liegt oft auf Design, Möglichkeiten zur individuellen Anpassung und Hobby-Sportlern als Zielgruppe.

Auch Intel will Sport-Enthusiasten anlocken. Die Software des Basis Peak genannten Fitness-Trackers funktioniert sowohl mit Android-Handys als auch mit Apples iPhones.

Die Lenovo-Tochter Motorola greift auf breiter Front an. Die zweite Generation der Uhr Moto 360 gibt es in zwei Größen. Auch Sony hat nun eine runde Smartwatch (Bild) präsentiert.

Erste Computer-Uhren kamen bereits vor einigen Jahren auf den Markt. Zu den Pionieren unter den Herstellern zählt unter anderem Samsung.

Ultraflache Notebooks mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 10 wecken ebenfalls das Interesse. Überhaupt dann,...

...wenn sie so flexibel wie dieses Hybridmodell von Acer sind.

Daten- und VR-Brillen wie hier Sonys Project Morpheus sind ebenfalls vor dem Sprung in den Massenmarkt.

Gleiches gilt für die immer günstiger und besser werdenden 3D-Drucker.

Das Internet der Dinge wird nach Einschätzung der Marktbeobachter massive Veränderungen bei den Unternehmen in der Unterhaltungselektronik nach sich ziehen.

Zentrale Treiber der Vernetzung seien Smartphones und Tablets, so die Branchenbeobachter.

Auf der IFA sind in diesem Jahr zahlreiche Lösungen für das vernetzte Heim zu sehen.

Das reicht von Audiosystemen, die über das Netz mit dem Smartphone gesteuert werden, über Waschmaschinen, die dem Handy Bescheid geben, wenn...

...das Waschprogramm beendet ist, bis hin zu intelligenten Steuersystemen per Smartphone für das Backrohor oder die gesamte Heizungsanlage.

Dieser Kühlschrank verfügt über eine Kamera sowie ein WIFI-Modul und schlägt am Smartphone Alarm, wenn die Tür offen steht, oder ein Produkt in Kürze abläuft.

Auch die Standardküchengeräte werden immer intelligenter und können vernetzt werden.

Die IFA in Berlin zählt zu den größten und wichtigsten Elektronikmessen der Welt. In diesem Jahr findet sie für Besucher vom 4. bis zum 9. September statt.

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Messerundgang auf der IFA 2015

Smartwatches, Fitness-Tracker und Datenbrillen zählen zu den Trends der heurigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin (4. bis 9. September).

Sony zeigt mit dem Xperia Z5 Premium das erste 4K-Smartphone.

Huawei sagt mit dem Mate S nun sogar dem iPhone 6 Plus und dem Galaxy S6 Edge+ den Kampf an. Auch bei den Preisen (ab 649 Euro) nähert man sich den Platzhirschen an.

Auf der IFA standen seit Jahren vor allem immer größere Flachbild-Fernseher im Mittelpunkt - in diesem Jahr drängen kleine Computer-Uhren ins Rampenlicht auf der Elektronik-Messe.

Der Fokus liegt oft auf Design, Möglichkeiten zur individuellen Anpassung und Hobby-Sportlern als Zielgruppe.

Auch Intel will Sport-Enthusiasten anlocken. Die Software des Basis Peak genannten Fitness-Trackers funktioniert sowohl mit Android-Handys als auch mit Apples iPhones.

Die Lenovo-Tochter Motorola greift auf breiter Front an. Die zweite Generation der Uhr Moto 360 gibt es in zwei Größen. Auch Sony hat nun eine runde Smartwatch (Bild) präsentiert.

Erste Computer-Uhren kamen bereits vor einigen Jahren auf den Markt. Zu den Pionieren unter den Herstellern zählt unter anderem Samsung.

Ultraflache Notebooks mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 10 wecken ebenfalls das Interesse. Überhaupt dann,...

...wenn sie so flexibel wie dieses Hybridmodell von Acer sind.

Daten- und VR-Brillen wie hier Sonys Project Morpheus sind ebenfalls vor dem Sprung in den Massenmarkt.

Gleiches gilt für die immer günstiger und besser werdenden 3D-Drucker.

Das Internet der Dinge wird nach Einschätzung der Marktbeobachter massive Veränderungen bei den Unternehmen in der Unterhaltungselektronik nach sich ziehen.

Zentrale Treiber der Vernetzung seien Smartphones und Tablets, so die Branchenbeobachter.

Auf der IFA sind in diesem Jahr zahlreiche Lösungen für das vernetzte Heim zu sehen.

Das reicht von Audiosystemen, die über das Netz mit dem Smartphone gesteuert werden, über Waschmaschinen, die dem Handy Bescheid geben, wenn...

...das Waschprogramm beendet ist, bis hin zu intelligenten Steuersystemen per Smartphone für das Backrohor oder die gesamte Heizungsanlage.

Dieser Kühlschrank verfügt über eine Kamera sowie ein WIFI-Modul und schlägt am Smartphone Alarm, wenn die Tür offen steht, oder ein Produkt in Kürze abläuft.

Auch die Standardküchengeräte werden immer intelligenter und können vernetzt werden.

Die IFA in Berlin zählt zu den größten und wichtigsten Elektronikmessen der Welt. In diesem Jahr findet sie für Besucher vom 4. bis zum 9. September statt.

Fotos von der Runtastic Moment

Die Uhren wurden von einer oberösterreichischen Firma (aus Wels) entwickelt und designt. Sie wirken mit ihrem Edelstahlgehäuse hochwertig und sind penibel verarbeitet.

Den Interessenten stehen vier Kollektionen zur Verfügung: Elite, Classic (im Bild), Basic und Fun.

Obwohl man die Uhren aufgrund ihres klassischen Stylings auch ohne Fitness-Ambitionen tragen könnte, dürften die meisten User das Wearable dennoch vor allem aufgrund dieser kaufen.

Damit die Runtastic Moment die Schritte, Distanz, aktive Minuten, verbrannte Kalorien und Schlafphasen aufzeichnet,...

..., müssen sich die Träger die Runtastic Me-App (kostenlos für fast alle Betriebssysteme) auf ihr Smartphone laden und dann die Uhr per...

...Bluetooth damit koppeln. Danach funktioniert alles kinderleicht. Die Nutzer können sich für die aufgezeichneten Werte auch bestimmte Ziele setzen.

So kann man beispielsweise eingeben, dass man am Tag 10.000 Schritte zurücklegen oder 2.000 Kalorien verbrennen möchte. Inwieweit...

...diese Ziele während des Tages bereits erreicht sind, ist direkt auf dem Ziffernblatt der Uhr abzulesen. Dafür gibt es eine kleine Extraanzeige mit separatem Zeiger.

Die Elite und Classic sind für 199,99 Euro erhältlich, für die Basic und Fun-Modelle werden 129,99 Euro fällig.

Da die Moment auch 100 Meter wasserdicht ist, kann sie sogar beim Schwimmen, Tauchen oder Duschen am Handgelenk bleiben.

Ein echtes Highlight ist die gelungene Mechanik des Armbandes. Dieses lässt sich kinderleicht tauschen in dem man einfach einen kleinen Hebel nach rechts schiebt.

Da sich die Runtastic Moment die Informationen vom Smartphone holt, muss auch die Uhrzeit nicht manuell eingestellt werden.

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