iPhone 13: Alles, was kurz vor dem Start bekannt ist

Größe, Technik, Preise & Co.

iPhone 13: Alles, was kurz vor dem Start bekannt ist

Wir haben alle bisherigen Infos der neuen Apple-Smartphones (Größe, Technik, Preise & Co.) zusammengefasst.

Seit Dienstagabend ist es offiziell. Apple wird das iPhone 13 und weitere Neuheiten ( Apple Watch 7 und AirPods 3 ) am 14. September präsentieren. Laut der offiziellen Einladung lautet das Motto „California streaming“. Die Keynote startet um 19.00 Uhr – wir berichten ab 18:30 Uhr live. Wenige Tage vor der Präsentation haben wir nun noch einmal alle Gerüchte und Spekulationen zum neuen Apple-Smartphone zusammengefasst.

© Apple
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Design und Größe

An der Optik dürfte sich kaum etwas ändern. Der im Vorjahr beim iPhone 12 eingeführte kantige Look kommt bei den Kunden extrem gut an. Unterschiede soll es nur am Modul der Hauptkamera (etwas größer) und an der Notch, die etwas kleiner werden soll, geben. Apple konnte die aufwendige 3D-Kamera für die Face ID offenbar verkleinern. Darüber hinaus dürften die Smartphones etwas dicker (+0,26 mm) werden. An den Display-Größen hält Apple fest. Konkret werden diese vier Modelle erwartet:

  • iPhone 13 mini (5,4 Zoll)
  • iPhone 13 (6,1 Zoll)
  • iPhone 13 Pro (6,1 Zoll)
  • iPhone 13 Pro Max (6,7 Zoll)


Display

Bei der Display-Technik selbst dürfte es sehr wohl Neuerungen geben. So soll Samsung für die beiden Pro-Modelle LTPO-OLED-Panels (Low-Temperature Polycrystalline Oxide) liefern, die es auf eine Bildwiederholungsfrequenz von 120 Hz bringen. Die schnelle Bildwiederholungsrate, die bei vielen Android-Smartphones bereits an Bord ist, sorgt für ein äußerst flüssiges Scrollen durch Websites und bietet darüber hinaus auch Vorteile bei der Darstellung von Games und Videos. Bei den beiden normalen Versionen wird zwar ebenfalls wieder ein OLED-Panel verbaut sein, dieses soll aber weiterhin mit 60 Hz getaktet sein. Möglicherweise verfügt das iPhone 13 auch über eine Allways-On-Funktion. So könnten Informationen wie die Uhrzeit, das Datum und der Ladestand auf Wunsch ständig angezeigt werden.

© Apple Insider / Screenshot: YouTube
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iPhone 13 mit verkleinerter Notch.
 

Ausstattung

Unter der Hülle dürfte es eine standardmäßige Aufrüstung geben. So sollen die neuen iPhones vom neuen A15 Bionic Chip angetrieben werden. Dessen Performance soll genauso steigen, wie jener der neuen Grafikeinheit (GPU). Dank mmWave-5G-Technologie soll der schnelle Mobilfunkstandard künftig auch in jenen Ländern funktionieren, in denen die aktuelle 5G-Technik der iPhones noch nicht unterstützt wird. Fix ist, dass die neuen iPhones mit  iOS 15  laufen.

© Apple Insider / Screenshot: YouTube
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iPhone 13 (weiß) mit etwas größerem Kameramodul. 

Kameras

Die Kameras soll Apple ebenfalls aufrüsten, an der Anzahl der Objektive soll sich jedoch nichts ändern. Das iPhone 13 mini und iPhone 13 dürften wieder zwei Linsen besitzen, beim iPhone 13 Pro und 13 Pro Max sollen es drei sein. Bei allen vier Smartphones soll die Kamera eine Sensor-Shift-Stabilisierung gegen verwackelte Aufnahmen erhalten. Die beiden Top-Modelle sollen zudem über eine Ultraweitwinkel-Kamera mit Autofokus für Macro-Aufnahmen verfügen. Hier soll vor allem der blitzschnelle Autofokus dafür sorgen, dass die Aufnahmen eine bestechende Schärfe und Detailtreue aufweisen. Bisher hat Apple bei den Ultraweitwinkel-Aufnahmen auf einen Autofokus verzichtet. Eine verbesserte Software soll für neue Features wie eine Hintergrundunschärfe für Videos und Filter sorgen. Zudem dürfte Apple den Nachtmodus noch einmal verbessert haben.

© Apple Insider / Screenshot: YouTube
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Beim iPhone 13 (mini) wurde die Doppelkamera verbessert.
 

Was nicht kommt bzw. ungewiss ist

Vor einigen Monaten hat es noch geheißen, dass Apple die Touch ID zurückbringen werde. Konkret war von einem Fingerabdrucksensor im Display die Rede. Mittlerweile gehen Insider jedoch davon aus, dass dieser beim iPhone 13 nicht an Bord sein wird. Fraglich ist auch noch  die Satelliten-Funktion , mit der das iPhone auch ohne Mobilfunknetz einen Empfang haben soll. Auch dieses Feature könnte sich bis 2022 verzögern. Das ist jedoch noch nicht fix.

Preise

Zu den Preisen gibt es unterschiedliche Angaben. Laut einigen Leaks soll sich das iPhone 13 auf dem Niveau des iPhone 12 bewegen, bei dem die Spanne von 799 bis 1.599 Euro reicht. Es gibt aber auch Berichte, laut denen die Geräte aufgrund der weltweiten Chip-Krise teurer werden könnten. Darüber hinaus wird über ein  iPhone 13 Pro Max mit 1 TB Speicher  spekuliert. Diese Terabyte-Version könnte mit knapp 2.000 Euro zu Buche schlagen. Der Vorverkauf soll bereits am Freitag nach der Präsentation, also am 17. September, starten. In den Handel könnten die neuen iPhones am 24. September kommen.

Ob sich die Gerüchte bestätigen, erfahren wir am 14. September.
  



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