iPhone 13 könnte bis zu 2.000 Euro kosten

Preis-Schock für Apple-Fans

iPhone 13 könnte bis zu 2.000 Euro kosten

Apple-Fans, die das neue Top-Modell haben wollen, müssen wohl tief in die Tasche greifen.

Am 14. September soll Apple seine neuen iPhone-Modelle präsentieren.  Wie berichtet , soll schon kurz darauf – am 17. September - der Vorverkauf starten. Steigende Chip-Kosten beim Zulieferer  TSMC  haben zuletzt Spekulationen über Preiserhöhungen angeheizt. Jetzt sind in China erste Preislisten für das  iPhone 13  aufgetaucht. Die deuten nun darauf hin, dass die vier neuen iPhone-Modelle (iPhone 13 mini, iPhone 13, iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max) zum Verkaufsstart zu ähnlichen Preisen auf den Markt kommen wird wie sein Vorgängermodell – mit einer Ausnahme.

Neues Top-Modell könnte 2.000 Euro kosten

Das iPhone 13 Pro Pro Max (6,7 Zoll) könnte nämlich erstmals mit einem Terabyte Speicherkapazität auf den Markt kommen. Damit könnte das neue Top-Modell in Österreich das erste herkömmliche Smartphone werden, das an der 2.000 Euro Marke kratzt, schätzt das Tarifvergleichsportal durchblicker.at. Bisher wurde diese magische Marke nur von Falt-Smartphones wie der ersten Generation des Samsung Galaxy Fold geknackt. Doch auch hier gab es mittlerweile einen kleinen Preissturz. Für das  brandneue Galaxy Z Fold3 5G  256 GB werden 1.799 Euro fällig, die 512 GB Variante kostet 1.899 Euro.

Einige Versionen könnten günstiger werden

Doch zurück zu den neuen Apple-Smartphones. Stimmen die bisherigen Gerüchte, geht durchblicker-Geschäftsführer Reinhold Baudisch davon aus, dass das iPhone 13 in der Einstiegsvariante (iPhone 13 mini mit 64 GB) ab etwa 800 Euro in Österreich erhältlich sein wird. Das iPhone 13 Pro Max mit 512 GB könnte im Vergleich zum Startpreis seiner Vorgängerversion, dem mit 1.599 Euro bis dato teuersten Gerät am Markt, nun sogar etwas günstiger erhältlich sein. Das würde Spekulationen von US-Medien bestätigen, wonach Apple den Preis der neuen iPhones zumindest punktuell reduzieren könnte, nachdem die Konkurrenz im Krisenjahr 2020 mit etwas günstigeren High-End-Modellen in die Offensive gegangen war. Dafür ist für das iPhone 13 Pro und Pro Max laut kursierenden Preislisten keine Variante mit 256 GB vorgesehen. Wem bei diesem Modell die 128 GB nicht reichen, der muss also voraussichtlicher tiefer in die Tasche greifen.

Experte rechnet mit Preis von 1.966 Euro

Als neues Premium-Modell führen die kursierenden Listen ein iPhone 13 Pro Max mit einem Terabyte Speicherkapazität, also doppelt so viel Speicher wie bisher. Den Spekulationen zufolge soll das Terabyte iPhone nochmal um ein Viertel teurer auf den Markt kommen als der bisherige Spitzenreiter. „Umgelegt auf Österreich würde das einen Verkaufspreis von 1.966 Euro, also knapp unter 2.000 Euro bedeuten“, so Baudisch.

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durchblicker.at/
  



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