6-Zoll und FullHD

Medion Top-Phablet zum Kampfpreis

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Flaggschiff setzt auf Achtkern-Chip, 13 & 8 MP Kamera und Android 5.

Medion (bei uns vor alle als „ Hofer “-Marke bekannt) zeigt auf dem Mobile World Congress in Barcelona (2. bis 5. März) sein erstes Phablet: Das LIFE X6001, das im 3. Quartal in Österreich erhältlich sein wird. Wie von dem Hersteller gewohnt, bietet auch der Neuling ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Trotz wirklich beeindruckender Ausstattung wird das Medion LIFE X6001 in der 32 GB-Version nur 349 Euro kosten. Wer auf etwas Speicher (16 GB) und die kabellose Induktionsladung verzichten kann, bekommt es als "LIFE P6001" sogar um 299 Euro. Neben der guten Ausstattung kann sich das 7,9 Millimeter schlanke Gerät auch optisch sehen lassen. Auf den ersten Blick wirkt das Phablet äußerst anspruchsvoll.

Medion Top-Phablet zum Kampfpreis
© Medion

Das FullHD-Display misst stolze 15,24 Zentimeter.

Ausstattung
Dreh und Angelpunkt der Kreuzung aus Tablet und Smartphone ist natürlich das imposante 6-Zoll-Display (15,24 cm) mit FullHD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixeln) und IPS Technologie. Für eine adäquate Rechenleistung sorgen ein 1,7 GHz Octa-Core-Prozessor und 2 GB Arbeitsspeicher. So gerüstet, dürften weder Multitasking noch anspruchsvolle Apps und Spiele ein Problem darstellen. Praktisch: Das LIFE X6001 lässt sich sogar kabellos per Induktion aufladen. Features wie WLAN, Bluetooth, A-GPS, etc. sind natürlich ebenfalls mit an Bord. Als Software ist die neueste Android-Version 5 "Lollipop" vorinstalliert.

Auch in Sachen Kameras braucht sich das Phablet nicht zu verstecken. Auf der Rückseite gibt es eine 13 Megapixel Digitalkamera inklusive Blitzlicht, Autofokus und digitalem Zoom. Für Selfies und Videochats ist das LIFE X6001 mit einer 8 Megapixel Frontkamera inklusive Blitz ausgestattet. Hier setzt es also schon fast neue Maßstäbe.

Versionen und Verfügbarkeit
Medion wird das LIFE X6001 mit 32 GB und kabelloser Ladefunktion für ca. 349 Euro anbieten. Für das Modell LIFE P6001 (16 GB, kein kabelloses Laden) werden ca. 299 Euro fällig. Beide Phablets kommen laut Hersteller im dritten Quartal 2015 auf den Markt. Mit seinen Preisen ist das Gerät sogar noch einmal deutlich günstiger, als das ähnlich gestrickte Huawei Mate 7 . Und das 5,5 Zoll große iPhone 6 Plus mit FullHD-Display ist erst ab 799 Euro erhältlich.

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Fotos: Huawei Mate 7 im Test

Mit einer Länge von 157 und einer Breite von 81 Millimetern ist das Huawei-Phablet deutlich größer als herkömmliche Smartphones. Das Format erinnert stark an eine 100-Gramm-Schokoladetafel.

Aufgrund der großen Dimensionen geht das Gewicht von 185 Gramm voll in Ordnung.

Die Verarbeitung und die Materialien sind über jeden Zweifel erhaben. Die silberne Version wirkt besonders edel.

Die Rückseite besteht aus Aluminium, alle Bedienknöpfe fühlen sich hochwertig an und das schlichte Design weiß ebenfalls zu gefallen.

Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera inklusive Autofocus verbaut. Bei guten Lichtverhältnissen liefert die Hauptkamera gute Fotos und Videos ab.

Unter der Kamera sitzt der Fingerabdruckscanner. Hier ist er eigentlich perfekt platziert. Darüber hinaus funktionierte er im Test zuverlässig.

Praktisch: Um das Mate 7 zu entsperren, muss man es vorher nicht in den Lockscreen-Modus versetzen. Sobald man auf den Fingerabdrucksensor drückt, entsperrt es sich automatisch.

Das Phablet wird mit der Android-Version 4.4 "KitKat" ausgeliefert. Huawei legt noch seine eigene Nutzeroberfläche „Emotion UI 3.0“ darüber. Bei dieser wird klar, dass...

...Chinesen auf Gold abfahren. Alle vorinstallierten Icons sehen wie kleine Schmuckstücke aus. Das ist zwar Geschmackssache, uns hat dieses auf „edel“ getrimmte Design aber ganz gut gefallen.

Mit einem Druck auf den rechten Sensorknopf aktiviert man jenen Modus, der anzeigt, welche Apps gerade laufen. Dann kann man entweder alle auf einmal, oder nur jene die man nicht mehr braucht, schließen.

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