Scheitert das "iPhone 13" an seinem Namen?

Apple droht ein Verkaufsflop

Scheitert das "iPhone 13" an seinem Namen?

Laut einer neuen Studie droht Apple bei seinem neuen Smartphone ein Verkaufsflop. 

Derzeit gibt es noch keine offiziellen Informationen dazu, wie die  2021er-Generation des iPhones  heißen wird. Insider gehen von iPhone 12s oder iPhone 13 aus. Entscheidet sich Apple für Letzteres, könnte dem erfolgsverwöhnten US-Konzern ein Verkaufsflop drohen. Grund sind der Aberglaube bzw. die Triskaidekaphobie (Angst vor der Zahl 13). In vielen Ländern steht die Zahl 13 nämlich nach wie vor für Unglück. In Flugzeugen wird die Sitzreihe 13 deshalb ausgelassen, gleiches gilt für Stockwerke in Wolkenkratzern.

Drei Viertel wünschen sich anderen Namen

Die Marktforscher von SellCell wollten es genau wissen und starteten eine großangelegte Umfrage mit 3.000 Teilnehmern. Dabei zeigte sich, dass rund drei Viertel (74%) der Befragten einen anderen Namen bevorzugen würden. Fast jeder Fünfte (18,3%) gab an, sich das iPhone 13 nicht kaufen zu wollen, wenn es tatsächlich mit diesem Namen in den Handel kommen sollte.

Wie soll das neue iPhone heißen?

Aufgrund der Ergebnisse stellte SellCell auch die Frage, wie das nächste iPhone heißen soll. Die meisten Teilnehmer, nämlich 38 Prozent, würden sich iPhone (2021) wünschen. Bei den iPads und Macs macht es Apple bereits so. Auch hier taucht das jeweilige Erscheinungsjahr in der Modellbezeichnung auf. Auf Platz zwei landet iPhone 13 (26%), gefolgt von iPhone 12S, iPhone 14 und iPhone 21.

© SellCell
Scheitert das
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Es bleibt spannend

Ob sich Apple von der Umfrage beeinflussen lässt, bleibt abzuwarten. Und wenn ja, werden wir es wohl nie erfahren. Denn bisher wurde ja nie offiziell bestätigt, dass das nächste Smartphone des Herstellers als iPhone 13 auf den Markt kommen soll(te). Wie die neue Generation tatsächlich heißen wird, erfahren wir im Rahmen der Präsentation. Diese wird im September über die Bühne gehen.
 



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