iPhone-Navigationshinweise sind lebensbedrohlich

Polizei warnt

iPhone-Navigationshinweise sind lebensbedrohlich

Mehrere australische Nutzer irrtümlich bei Hitze in Nationalpark gestrandet.

Apples eigener Kartendienst kommt nicht zur Ruhe: Jetzt hat sogar die australische Polizei vor Navigationshinweisen des iPhones gewarnt, durch die mehrere Nutzer bei Hitze in einen abgelegenen Nationalpark ohne Versorgungsmöglichkeiten geleitet wurden. Wenn es dort 45 Grad heiß sei, könnte jemand sterben, sagte der Polizeiinspektor Simon Clemence dem Rundfunksender ABC zu den Vorfällen im Murray Sunset National Park im Bundesstaat Victoria.

Lebensbedrohlich
Zu den Irrfahrten kam es, als Nutzer von iPhones versuchten, mit Hilfe der elektronischen Daten in die Stadt Mildura zu gelangen. Die vom Handy übermittelten Daten leiteten sie zu einem Standort, der 70 Kilometer weit von Mildura entfernt liegt. Die Polizei wies darauf hin, dass in dem Nationalpark keine Wasserversorgung gewährleistet werden könne. Dadurch werde die ganze Sache "lebensbedrohlich".

Maps Fiasko
Apple hatte zum Start von iOS 6 Googles Kartendienst gegen eine eigene Software getauscht. Für diese musste der US-Konzern viel Kritik einstecken. Zuletzt wurde sogar der verantwortliche Entwickler gefeuert.

Alternativen
Mittlerweile gibt es aber Nokias Kartendienst " Here " für iOS6. Auch Google will bald eine eigene App anbieten.

Fotos vom iPhone 5S aufgetaucht :

Diashow: Fotos vom iPhone 5S

1/4
iPhone 5S-Prototyp
iPhone 5S-Prototyp

Am Gehäuse wird sich voraussichtlich nichts ändern.

2/4
iPhone 5S-Prototyp
iPhone 5S-Prototyp

Im Inneren gibt es jedoch einige zusätzliche Schraubenlöcher, die auf neue Bauteile hinweisen könnten.

3/4
iPhone 5S-Prototyp
iPhone 5S-Prototyp

Hier werden die beiden Geräte miteinander verglichen - links das iPhone 5S, rechts das aktuelle iPhone 5.

4/4
iPhone 5S-Prototyp
iPhone 5S-Prototyp

Bei dem Gerät dürfte es sich um einen Prototyp handeln. 2013 soll das iPhone 5S in den Handel kommen.

OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten