Hype um Clash of Clans reißt nicht ab

Gratis-Game

Hype um Clash of Clans reißt nicht ab

Smartphone-Spiel spaltet die Zocker-Gemeinde in zwei Hälften.

Während „Angry Birds“-Entwickler Rovio zuletzt arg ins Straucheln geraten ist , schwimmt sein ebenfalls aus Finnland stammender Konkurrent Supercell voll auf der Erfolgswelle. Grund dafür ist das kostenlose Smartpone- und Tablet-Game "Clash of Clans" (iOS und Android). Das Mini-Game, bei dem sich die Teilnehmer für kriegerische Auseinandersetzungen verbünden, spülte dem Software-Entwickler allein im Jahr 2013 knapp 900 Millionen Dollar in die Kassen.

Zwei Lager und Renner auf YouTube
Doch während Clash of Clans bei seinen Fans für wahre Begeisterungsstürme sorgt, kommt es bei anderen Gamern von mobilen Mini-Spielen gar nicht gut weg. Als Hauptkritikpunkt wird dabei die Tatsache genannt, dass man nur dann den gewünschten Erfolg erzielen kann, wenn man echtes Geld investiert. Den Fans scheint das hingegen wiederum völlig egal zu sein. Ihnen ist der unterhaltsame und suchtgefährdende Pausenspaß einige Euros wert. Wie groß der Hype um das Game mittlerweile ist, zeigt auch der eigene Cash of Clans-Youtube-Kanal (PlayClashOfClans), der mittlerweile über eine Million Abonnenten zählt. Viele der dort veröffentlichten Clips erzielen innerhalb der ersten 24 Stunden über 100.000 Aufrufe.

So funktioniert´s
Bei Clash of Clans handelt es sich um ein klassisches Strategiespiel, in dem neben dem Aufbau eines Dorfes auch das Kampfsystem im Mittelpunkt steht. Wie bei all diesen Games fängt man zunächst einmal klein an. Doch mit Durchhaltevermögen und strategischem Geschick kann man das kleine Stück Land in eine große Siedlung verwandeln. Doch richtige Fortschritte sind eben leider nur mit der Investition von echtem Geld möglich. Richtig heikel wird es erst, wenn es der eigenen Siedlung einmal so richtig gut geht. Denn dadurch ruft man Neider (in Form von gegnerischen Spielern) auf den Plan und wird zum beliebten Angriffsziel. Für viele beginnt der Spielespaß aber dann auch erst so richtig. Denn sobald man angegriffen wird, muss der Spieler mit seinen schlagkräftigen Leuten zurückschlagen und sein Dorf verteidigen.

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