Persönliche Daten von 1,3 Millionen Clubhouse-Nutzern geleakt

Nächster Schock nach Riesen-Facebook-Leak

Persönliche Daten von 1,3 Millionen Clubhouse-Nutzern geleakt

Wieder ist eine Mega-App von Hackern geleakt worden.

Nach den großen Datenskandalen von Facebook und LinkedIn, bei denen persönliche Nutzerdaten von mehr als einer Milliarde Menschen online zum Verkauf angeboten wurden, ist nun wieder eine Riesen-App betroffen: Diesmal handelt es sich um die Hype-Plattform "Clubhouse".

Diese Daten wurden geleakt

Mehr als 1,3 Millionen Nutzerdaten wurden jetzt gratis auf einer Hackerplattform angeboten, wie die Plattform "Cybernews.com" aufdeckte. Es soll sich dabei hauptsächlich um Profil-Informationen handeln, besonders sensible Informationen wie Kreditkarten-Details sollen nicht aufgedeckt worden sein. Dennoch können Cyberkriminelle mit den Clubhouse-Daten großen Schaden anrichten.

Was können Nutzer*innen tun, um sich vor Hacker-Attacken zu schützen?

Achten Sie auf Clubhouse-Nachrichten und Anfragen von Fremden und nehmen Sie sich vor verdächtig aussehenden Profilen in Acht. Gegen Hacks schützen kann auch ein Passwort-Manager. Mit diesem können Sie ihre Social-Media-Konten mit unterschiedlichen, komplizierten Passwörtern schützen, die sie regelmäßig ändern können, ohne sich alle Passwörter merken zu müssen. Wenn Sie nur eine E-Mail und ein Passwort in all ihren Konten verwenden, haben Hacker schnell Zugang auf all ihre sensiblen Daten. 

Nützlich kann auch 2-Faktor-Authentisierung sein: Braucht ein Hacker zwei unabhängige Geräte oder Passwörter, um einen Account zu öffnen, wird ein Datenhack schwieriger.



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