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Aufreger der Woche

Gabalier: Mit einem Knall ins neue Jahr

Beim letzten Konzert des Jahres sorgte Andreas ­Gabalier für Zündstoff.

Schlager-Star Andreas Gabalier (34) ließ seine Hallen-Tour und damit auch das Jahr mit einem Knaller beim Wien-Konzert zu Ende gehen. Vor seinem Song A Meinung ­haben äußerte er seine Meinung zu den beiden Medien Standard und Falter und bezeichnete deren Chefs Martin Kotynek und Florian Klenk als „Ochs“ und „Esel“. Seine Fans feiern ihn dafür im Internet, wo er mit einem Krippenspiel-Video noch einmal nachlegte. Warum das nötig war, erklärt der Volks- Rock ’n’ Roller im ÖSTERREICH-Talk.

Gabaliers Aussagen spalten das Land

Politisch habe er keineswegs werden wollen, obwohl er es immer wieder schafft, das ganze Land zu spalten: „Die beiden Medien haben einfach jahrelang gegen mich und meine Fans ausgeteilt. Das geht einfach nicht.“ Es tue ihm leid, wenn seine Anhänger als minderbemittelt dargestellt werden und er selbst immer wieder ins rechte Eck gedrängt werde, denn das sei absolut nicht notwendig. Für Weihnachten wünscht sich der Musiker nun aber dennoch Frieden. Klingt fast nach einem ausgeklügelten PR-Gag.

Gabalier: "Wer ständig austeilt, muss auch einstecken können"

ÖSTERREICH: Mit Ihren ­Äußerungen haben Sie wieder einmal für Aufregung ­gesorgt. Wie kam es dazu?

Andreas Gabalier: Ganz einfach, die beiden Medien haben jahrelang gegen mich beziehungsweise auch gegen meine Fans ausgeteilt, also müssen die auch mal einen kleinen Seitenhieb einstecken können. Es ist einfach nicht in Ordnung, dass man meine Fans als nicht ganz dicht bezeichnet werden. Also habe ich jetzt auch einmal ausgeteilt.

ÖSTERREICH: Mit dem ­Krippen-Video haben Sie nochmals nachgelegt ...

Gabalier: Ach, ich wollte einfach nur den Schmäh von der Bühne noch ein bisschen ausschmücken und durch das Video auch wieder den Weihnachtsfrieden herstellen.

ÖSTERREICH: Werden Sie Florian Klenks Einladung zur Diskussion annehmen?

Gabalier: Ganz ehrlich, die haben es neun Jahre lang nicht einmal geschafft, ein Interview ­anzufragen oder sich für ­irgendein Konzert zu ­akkreditieren. Das kann er sich also jetzt sparen.