Geldmaschine

Prinz Harry: 154 Millionen für Buch-Show und TV

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Endlich ist Harrys Buch da: 512 Seiten, Dutzende Skandale, royales Honorar.

London/Wien. Er kokste, hatte sein erstes Mal mit einer älteren Frau, tötete als Soldat in Afghanistan 25 Taliban. Seine Streite mit seinem Vater, dem König, und seinem Bruder, dem Thronfolger, erschüttern die Monarchie. Jetzt können wir alle nachlesen, was Prinz Harry tatsächlich in seinem Buch „Reserve“ enthüllt. Das Werk ist im österreichischen Buchhandel angekommen, kostet 27,20 Euro, in GB stürmen die Harry-Fans bereits die Läden.

Honorar. Harry hat das Skandal-Buch gemeinsam mit Ghostwriter J.R. Moehringer verfasst, Penguin Random House, der weltgrößte Buchverlag, nahm den Royal unter Vertrag. Die Summen, die flossen, sind gigantisch, die „H&M“-GeldMaschine läuft längst auf Hochtouren.

Geldmaschine „H&M“: 154 Millionen insgesamt

■ 37 Mio. Euro soll Harry für das Werk erhalten haben. Damit sich der Deal für Random House rechnet, müssten 1,7 Millionen Bücher verkauft werden. Allein in Nordamerika liegen 2,5 Mio. Bücher auf.

■ 20 Mio. Euro sind als Vorauszahlung geflossen, so die BBC.

■ 1,4 Mio. Euro der Vorauszahlung hat Harry an die Organisation Sentebale gespendet. Sie hat Harry 2006 mit Prinz Seeiso von Lesotho gegründet, hilft von HIV betroffenen Kindern in Afrika.

■ 154 Mio. Euro verdienen Harry und Meghan insgesamt für Buch, TV-Rechte, Vorträge, Netflix-Serien. So war etwa die Doku „Harry & Meghan“ in Großbritannien der bisher größte Netflix-Streaming-Erfolg aller Zeiten.
 

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