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Hazivar wird neuer ZiB-Moderator

Rainer Hazivar
© ORF
47-Jähriger ersetzt ab 1. Jänner Eugen Freund.
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Für die Moderation der "Zeit im Bild" steht nun der Nachfolger Eugen Freunds fest: Rainer Hazivar (47) wird ab 1. Jänner die Hauptnachrichtensendung des ORF an der Seite von Nadja Bernhard präsentieren. Dies teilte der ORF am Samstag in einer Aussendung mit. ORF-Chefredakteur Fritz Dittelbacher freute sich über eine "neue, kompetente und starke Persönlichkeit" für die ZiB.

Hazivar, Träger des Robert-Hochner-Preises - ist seit Jahren einer der kritischten TV-, und Radio-Journalisten des ORF. Gegen seine Bestellung gab es heftige politische Interventionen. Vorwurf der Politik: „Zu kritisch, zu unberechenbar.“

Komplimente für jeden Journalisten. In den Tests siegte der Vater von drei Kindern, der mit einer ORF-Radiokollegin zusammenlebt, dann souverän: „Der Star ist die Sendung und ich werde sicher zurückhaltender agieren, als in einem ZiB2-Beitrag.“

"Ich werde mich ein wenig neu erfinden müssen"

ÖSTERREICH: Es gab gegen ihre Ernennung angeblich Polit-Interventionen...
Rainer Hazivar: Das glaube ich nicht - zumindest habe ich davon nicht gemerkt...

ÖSTERREICH: Sie sind bekannt für ihre pointiert-kritischen Beiträge..
Hazivar: Ich werde die Ironie ein wenig zurückfahren. Die ZiB 1 ist etwas besonderes. Die Sendung ist der Star. Die Zuseher erwarten sich, dass man ihnen sagt, ob die Welt noch steht - ich werde mich ein wenig neu erfinden müssen, aber ich selbst bleiben.

Hazivar, geboren 1966 in Wien, arbeitete nach einigen Jahren an der Uni (Rechtswissenschaften und Publizistik) zunächst im Innenpolitik-Ressort des "Standard" und ging Ende 1992 zum Aktuellen Dienst ins ORF-Landesstudio Wien. Danach arbeitete er beim "Report", ab 2001 war er in der Innenpolitik-Redaktion der ORF-Radios tätig. Im Oktober 2008 wechselte Hazivar auf den Küniglberg und ist seitdem Mitglied des Redaktionsteams der "ZiB 2". Seit Ende Jänner 2010 präsentiert er zudem die "ZiB"-Kurzausgaben. 2007 wurde er mit dem Robert-Hochner-Preis ausgezeichnet.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC




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