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Wieder Unwetter

Nachtschicht für 700 Feuerwehrleute im Burgenland

Am Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag, waren im Burgenland 43 Feuerwehren mit insgesamt rund 700 Mitgliedern im Einsatz.

Der Dauerregen und orkanartige Sturmböen sorgten dafür, dass Bäume umstürzten und Keller überflutet wurden, teilte das Landesfeuerwehrkommando Burgenland mit. Die Feuerwehr Markt St. Martin musste am Donnerstag um 6.00 Uhr vorsichtshalber einen Campingplatz evakuieren. Verletzt wurde niemand. In der Nachbargemeinde von Markt St. Martin war ein Bach bereits über die Ufer getreten. Daraufhin mussten sieben Wohnwägen den Campingplatz verlassen, so die Feuerwehr zur APA.

19 Bäume umgestürzt
Bis auf den Bezirk Neusiedl am See waren überall Einsätze zu verzeichnen. Insgesamt mussten 19 umgestürzte Bäume entfernt und 13 Auspumparbeiten durchgeführt werden. In fünf Fällen wurden Sandsäcke bereitgestellt, in einem Fall wurde eine Straße vermurt. Auch Sturmschäden wurden in zwei Fällen durch die Feuerwehrleute behoben. Am Donnerstagvormittag war nur noch die Wehr in Neufeld an der Leitha bei Auspumparbeiten.



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